Rasenerde: Test & Vergleich 06/2021

Rasenerde schafft die Voraussetzungen für einen schönen Rasen: Sie lockert den Boden und versorgt die Wurzeln mit Wasser und Nährstoffen. Kaufwillige stehen aber oft verwirrt vor der Vielzahl der Produkte. Dabei ähnelt sich das Angebot mehr, als es zunächst scheint. 

Das Substrat enthält nämlich immer eine ganz bestimmte Mischung. Welche das sein sollte, erklärt dieser Ratgeber. Weiterhin erfahren Interessierte, woran sich gutes Substrat erkennen lässt und wie sie es richtig anwenden. Mit Test Berichten und Erfahrungen anderer Kunden!

Rasenerde: Was ist das und wofür braucht man sie?

Rasenerde ist Spezialerde für ein besseres Wachstum des Rasens. Sie wird als dünne Schicht auf den Mutterboden aufgetragen. Zwar variiert die genaue Zusammensetzung. Grundlegend enthält sie aber immer dieselben drei Bestandteile: Humus, Kompost und Sand. In der richtigen Mischung ist das alles, was der Rasen braucht.

Wer solch eine Erde verwendet, darf deshalb erwarten, dass der Rasen später einmal gut wächst. Das heißt nicht nur schnell, sondern auch schön gleichmäßig und dicht. Im Test berichten viele Käufer, dass ihnen dies besonders wichtig sei.

Was sind die Aufgaben des Substrats?

  • Boden lockern, damit Wasser besser durchfließt
  • Nährstoffe einbringen, um den Boden anzureichern
  • Wurzeln halten besser, Rasen wächst schöner
  • pH-Wert regulieren, Unkraut fernhalten

Nicht nur die Zusammensetzung, auch die Verarbeitung dieser Extraschicht Erde hilft dem Rasen: Wird der Boden gelockert, kann Wasser besser durchfließen. Dies verhindert Staunässe, ohne die Pflanzen auszutrocknen. Auch eine gute Nährstoffverteilung ist überaus wichtig, denn sie versorgt die Wurzeln mit allem Nötigen.

Rasenerde hilft sogar dabei, einen Teil des sonst notwendigen Düngers einzusparen. Auch der richtige pH-Wert ist wichtig, wie sich häufig im Test zeigt. Denn damit wachsen die Pflanzen gut und die Fläche bleibt frei von Unkraut.

Möglichkeiten der Anwendung von Rasenerde:

  • Neuaussaat
  • kahle Stellen ausbessern
  • Unebenheiten ausgleichen
  • Regeneration

Das Substrat eignet sich für sämtliche Arten von Rasen. Kunden berichten auf Test Portalen von erfolgreicher Anwendung bei Rollrasen, Spielrasen und Ziegelrasen. Natürlich eignet es sich auch für den klassischen grünen Rasen, der den Garten erst so richtig schön werden lässt!

Vor- und Nachteile der Rasenerde

Natürlich könnte man auch einfach den Boden lockern, der schon im Garten vorhanden ist. Anschließend den Rasen aussäen, düngen und warten, wie er sich entwickelt. Doch allein mit Mutterboden lässt sich normalerweise kein optimales Ergebnis erzielen.

Außerdem ist Rasenerde überall erhältlich. Man kann sie sogar ganz leicht selber machen. Damit ist es die ideale Methode, preiswert einen schönen Rasen anzulegen. Der einzige Nachteil: Die Arbeit damit macht etwas mehr Mühe.

Vorteile Rasenerde im Überblick

  • schafft eine günstige Umgebung für den Rasen
  • ist preiswert und vielerorts erhältlich
  • lässt sich selber herstellen

Nachteil

  • macht etwas mehr Arbeit

Welche Zusammensetzung weist Rasenerde auf?

Rasenerde besteht ungefähr zur Hälfte aus Kompost. Hinzu kommt Humus, sein Anteil beträgt bis zu 40 Prozent. Der Rest, also 10 Prozent, ist Sand. Mit dieser Mischung kommen die meisten Saaten gut zurecht. Natürlich können ambitionierte Gärtner mit der Mischung weiter experimentieren.

Außerdem lässt sich viel hinzufügen, wie der Test beweist: beispielsweise Torf, den aber nicht jeder Gärtner schätzt. Oft enthalten solche Mischungen auch etwas Dünger. Die Möglichkeiten sind nahezu unendlich, zumal jeder Boden anders ist. Geschickt ist es, mit dem Substrat auszugleichen, was die Natur von sich aus nicht hergibt. Humus und Kompost versorgen dabei den Rasen mit Nährstoffen, während der Sand den Boden auflockert.

Dosierung und Gebinde

Im Handel finden sich vorwiegend große Gebinde. Das liegt daran, dass die meisten Rasenflächen mehrere Quadratmeter umfassen. Sollen sie mit Rasenerde aufgefüllt werden, braucht es große Massen. Berechnen lässt sich die Menge ganz leicht:

Beispielrechnung: Wie viel Rasenerde für einen Quadratmeter Fläche?

Weil Rasen flach wurzelt, reicht eine dünne Schicht. Je dicker die Schicht werden soll, desto mehr Substrat braucht es. Minimum ist ein halber Zentimeter. Maximal braucht man zur Aussaat zwei Zentimeter. Natürlich spielt auch die Fläche eine Rolle. Weil die meisten Gärtner eher viel Erde brauchen, liefern die Hersteller Säcke mit 40 - 45 Litern. Im Test auf Vergleichsportalen werden zwar auch kleinere Gebinde zu 20 Litern vorgestellt, diese aber meist im Doppelpack.

Faustregel: Minimum sind 10 Liter Rasenerde pro Quadratmeter Fläche. Je dicker die Schicht werden soll, desto mehr Substrat ist erforderlich. Bei einer dickeren Schicht von zwei Zentimetern sollten 20 Liter pro Quadratmeter gerechnet werden.

Rasen anlegen: Was sollte man im Vorfeld beachten?

Jeder Langzeit Test zeigt: Einmal gesät, kann ein Rasen jahrzehntelang gedeihen. Damit das klappt, benötigt die mehrjährige Pflanze aber gute Vorbereitung. Dazu zählt auch, vorhandenes Unkraut gründlich zu beseitigen. Steine haben dort ebenso wenig zu suchen wie größeres Wurzelwerk.

Allein das Beseitigen dieser Hindernisse bringt schon eine gründliche Auflockerung des Bodens mit sich. Doch das reicht nicht: Weiterhin ist die Vorbereitung der Erdschicht unter dem Substrat von entscheidender Bedeutung.

Vorbereitung für das Aufbringen der Erde

Mutterboden allein bringt häufig Probleme mit sich. Meist stimmt die Mischung nicht, der Boden weist dann zu viel Lehm oder zu viel Sand auf. Oder der pH-Wert passt nicht. Bevor die eigentliche Arbeit beginnt, sollte daher schon der Mutterboden vorbereitet werden.

Dies umfasst mehr als nur das Lockern. Zwar ist die oberste Erdschicht von sich aus schon sehr fruchtbar. Um aber das Wachstum des Rasens zu unterstützen, sollte auch Muttererde entsprechend aufbereitet werden. Wichtig sind die oberen 20 Zentimeter.

Im Folgenden eine kurze Anleitung dazu:

  • Je nach Zustand mit Zusätzen vermengen: Lehmiger Boden braucht mehr Sand. Er verbessert das spätere Wachstum des Rasens. Sandiger Boden braucht mehr Humus.
  • Eventuell eine Analyse des Bodens einholen, um die perfekte Mischung zu finden.
  • Mutterboden lockern und anschließend ein paar Wochen ruhen lassen.
  • Stets 5 Zentimeter hinzurechnen, denn der Boden sackt noch ein. Beispiel: Wenn 15 Zentimeter gewünscht werden, 20 Zentimeter Mutterboden aufbringen.
  • Nach spätestens drei Wochen darf das Substrat hinzu.

Rasenerde: Die richtige Anwendung

Ist die Wartezeit vorbei, sollte der Boden noch begradigt werden. Er muss für den Rasen so eben wie möglich sein. Kleinere Unebenheiten lassen sich beim Ausbringen der Erde beseitigen. Mit einer Schubkarre und Schaufel nun die Rasenerde großzügig verteilen.

Immer mehrere Quadratmeter auf einmal bearbeiten. Darauf achten, dass die Schicht die gewünschte Höhe haben wird. Dies geschieht am besten mit einem Gartenrechen. Ist die Schicht überall verteilt, folgt der Arbeitsschritt des Säens.

Samen aussäen: Möglichst gleichmäßig verteilen. Mit einer sehr dünnen weiteren Schicht Erde bedecken. Wahlweise leicht einharken.

Anschließend mit einer Walze noch einmal andrücken. Dies verhindert, dass die Samen fortgeweht werden oder Vögeln zum Opfer fallen. Wässern nicht vergessen! Ist das Wetter sehr trocken, sollte mindestens noch eine Woche gegossen werden.

Wie lässt sich Rasensubstrat noch verbessern?

Mit Kompost lässt sich jedes Substrat aufwerten. Experten empfehlen das sogar, denn wie der Test zeigt, profitiert die Erde davon. Zudem lassen sich Pflanzenreste verwerten und dem natürlichen Kreislauf wieder zuführen. Beispielsweise kann ein Holzkomposter hierfür gute Dienste leisten.

Aber auch Rindenmulch ist eine wertvolle Beigabe. Dient er normalerweise zum Abdecken von Pflanzenflächen, hemmt er in diesem Fall das Wachstum von Unkraut. Er kann auch Wärme und Feuchtigkeit sehr gut speichern, was ebenfalls dem Rasen zugutekommt.

Wann ist die beste Zeit für die Aussaat?

Die beste Zeit ist von April bis Mai, wahlweise August bis September. Der Grund: Dann keimen die Samen in der Erde am besten. Wer es früher oder wesentlich später angeht, kann aber auch Erfolg haben. Im Test erprobt: Sowohl Samen wie auch Gras sind nicht frostanfällig.

Für die Aussaat eignet sich daher auch der Vorfrühling sowie der Spätherbst. Grassamen brauchen für ihr Wachstum mindestens zehn Grad Celsius. Ist es zu kalt, passiert nichts weiter - außer dass die Samen nicht keimen.

Mit Rasenerde unebene Stellen ausgleichen

Manchmal ist es nötig, nur kahle oder unebene Stellen nachzubessern. Dann erübrigt sich die Neuaussaat: Die Erde wird einfach auf die betreffende Stelle aufgebracht und kurz untergearbeitet.

Anschließend sollte der Rasen dort wieder nachwachsen, was auch jeder Test bestätigt. Die Arbeit verhindert, dass sich in Kuhlen bei Regen zu viel Wasser sammelt.

Rollrasen spezial: Was ist bei der Rasenerde zu beachten?

Rollrasen ist nicht etwa leichter anzulegen als Rasensaat. Dafür braucht er aber weniger Zeit, bis er belastet werden kann. Er ist also schneller "fertig". Hierfür braucht herkömmliche Rasensaat bis zu drei Monate.

Rollrasen zeigte im Test noch einen weiteren großen Vorteil: Er bringt sein eigenes Substrat bereits mit. Damit braucht er eigentlich keine Extraschicht Erde, eben sowenig wie Dünger. Beides kann aber als Starthilfe mit eingebracht werden. Im Ergebnis wurzelt das Gras besser.

Vorgedüngt oder nicht?

Ein Dünger ist nicht immer enthalten, aber praktisch: Er hilft den Samen, die ersten Wochen gut zu überstehen. Dann wird in dieser Zeit keine zusätzliche Düngung nötig. Erst nach ungefähr drei Monaten düngt man diese Aussaat nach. Dazu braucht es handelsüblichen Rasendünger.

Mit oder ohne Samen?

Rasensubstrat enthält im Allgemeinen keine Samen. Dennoch ein Tipp: Wer die Samen selbst unter die Rasenerde mischt, spart sich einen Arbeitsschritt. Besonders bei der Arbeit mit Resten hat sich dies bewährt, etwa beim Ausbessern kleinerer Stellen.

Wo Rasenerde kaufen?

Passendes Substrat in jeder Ausführung gibt es in den Baumärkten. Zudem sind Gartencenter eine gängige Quelle. Besonders der online Kauf bietet viel Auswahl, der Hersteller liefert direkt bis vor die Haustür. Damit ist eine solche Bestellung sehr bequem.

Hingegen dauert sie meist etwas länger, während diese Wartezeit beim Kauf vor Ort wegfällt. In allen Fällen lässt sich die Qualität der Ware aber erst nach dem Kauf überprüfen. Hier sollten Erfahrungen anderer Käufer zurate gezogen werden. Immerhin berichten sie vom echten Praxis Test!

Gibt es einen unabhängigen und umfassenden Test?

Online finden sich unzählige Berichte zu einzelnen Produkten. Doch ein wirklich umfassender Test und Vergleich fehlt bisher. Dennoch stellen sich viele Käufer immer wieder die Fragen: Was ist die beste Rasenerde? Und gibt es einen unabhängigen Test Sieger?

Leider haben weder Stiftung Warentest noch Ökotest bisher Rasenerde getestet. Allerdings stellen ein paar Vergleichsportale ihren eigenen Test vor. Für einen ersten Überblick kann dies schon sinnvoll sein.

Kunden Erfahrungen: Woran erkenne ich gutes Substrat?

Die Konsistenz guter Rasenerde ist trocken und fein. Befinden sich viele Klumpen im Substrat, lässt es sich nicht mehr gut verarbeiten. Dies wird vor allem beim Ausbessern zum Problem, wie Kunden berichten.

Aber auch beim Bedecken der Rasensaat versagt solche Erde, denn sie lässt sich nur schwer gleichmäßig verteilen. Nicht immer lässt sich aber vorher erkennen, um welche Qualität es sich handelt. Fehlkäufe lassen sich nicht vermeiden, dann findet sich Ungeziefer im Sack oder zu viel Dünger.

Gutes Rasensubstrat sollte so aussehen:

  • trocken
  • feinkörnig
  • frei von Klumpen, Steinchen oder anderen groben Stücken

Kann ich Blumenerde für den Rasen verwenden?

Das kann funktionieren, wird aber nicht optimal sein. Denn auch Blumenerde weist eine bestimmte Zusammensetzung auf: Enthalten ist häufig viel Torf. Sein Anteil beträgt in manchen Mischungen bis zu 90 Prozent. Hinzu kommen anteilig Humus sowie bestimmte Fasern.

Kalkbeimischungen sind ebenfalls nicht ungewöhnlich. Blumenerde wird zudem stets mit Dünger versetzt, damit die Pflanzen für die ersten Wochen genug Nährstoffe vorfinden. Damit ist Blumenerde optimal zum Beispiel für Zimmerpflanzen - für Rasen hingegen nicht.

Eine bereits vorhandene Mischung zu verbessern, dürfte schwer werden. Besser ist es, bereits fertige Mischungen zu kaufen oder das Substrat komplett selbst zu mischen. Hingegen sind kleinere Ausbesserungen am Rasen gewiss möglich.

Ist Bio-Rasenerde besser?

Bio ist im Bereich Pflanzenerde kein geschützter Begriff, das ist anders als bei Lebensmitteln. Zwar wird er häufig verwendet, doch Interessenten sollten genau hinsehen: Was verbirgt sich dahinter? Die EU macht hierzu aber schon Vorschriften. Erden, die für den ökologischen Landbau eingesetzt werden dürfen, sollten also bestimmte Merkmale aufweisen. Diese sind:

  • ausschließlich organischer Dünger enthalten (kein Kunstdünger)
  • kein oder nur wenig Torf
  • kein Abfall aus der Biotonne
  • ausschließlich Grünschnittkompost, der auf Schwermetalle geprüft wurde

Besonders der erste Punkt kann zu Problemen führen. Anstatt Kunstdünger findet dann Guano oder auch Mist von Pferden Verwendung. Der Nachteil: schlechtere Haltbarkeit der Erden, häufig Entwicklung unerwünschter Parasiten, etwa Fliegen.

Welche Zertifikate weisen auf Bio hin?

Wer das Siegel Bio Grünstempel auf seinem Produkt findet, kann sicher sein, ein echtes Öko-Produkt erworben zu haben. Hilfreich ist auch das ECOCERT Label, denn es zeigt ein torffreies Produkt.

International gültig ist das Europäische Umweltzeichen. Aber Achtung, jedes dieser Siegel unterscheidet sich ein bisschen vom anderen. Bei Rasensubstrat ist vor allem der Grünstempel von Bedeutung.

Wieso ist Torf problematisch?

Torf kann vieles, was im Garten nützlich ist: So kann er Wasser gut speichern. Zudem beschwert er nicht den Boden. Und er schmuggelt aufgrund seiner Herkunft keine unerwünschten Samen ein. Viele Gärtner schauen trotzdem als erstes, ob Rasenerde Torf enthält oder nicht.

Aus mehreren Gründen, beispielsweise verändert er den pH-Wert im Boden. Er lässt also die Umgebung sauer werden, was anfangs von Nutzen sein kann. Später jedoch ist es kontraproduktiv: Ein saurer Boden passt dann nicht mehr für gutes Rasenwachstum.

Der Rasen wächst also schlechter, während Unkraut vermehrt hochkommt. Zudem geht die Nutzung von Torf sehr zulasten der Umwelt. Um all dies zu vermeiden, verzichten viele Gärtner im Test von Anfang an auf Torf.

Rasensubstrat richtig lagern

Angebrochen ist eine Packung ebenso wie Blumenerde noch lange haltbar. Voraussetzung ist die richtige Lagerung. Eine Packung sollte gut verschlossen werden. Die Lagerung erfolgt kühl und trocken.

Zugleich sollten Schädlinge keine Chance haben. Gut geeignet ist das Gewächshaus, der Schuppen oder der Keller. Im Normalfall kann dort die Erde bis zu sechs Monate gelagert werden.

Fazit: Rasenerde - perfekte Hilfe für starkes Wachstum

Wer einen schönen Rasen anlegen möchte, sollte Rasenerde benutzen. Zwar können auch andere Substrate genutzt werden. Die erfüllen jedoch weniger gut die Ansprüche eines Rasens. Der Erfolg steht damit infrage, es kann vermehrt zu Unkraut kommen oder der Rasen wächst einfach nicht so dicht. Wer dem vorbeugen möchte, greift zum Spezialsubstrat.

Wichtig ist vor allem die richtige Mischung aus Muttererde, Humus und Sand. Dieser Mix findet sich bei allen käuflich erhältlichen Produkten. Solch ein Substrat lässt sich aber auch leicht selber machen. Wer einen Komposter besitzt, kann gekaufte Produkte mit Pflanzenresten verfeinern. Rindenmulch ist ebenfalls ein guter Zusatz. Das Ergebnis wird ein Rasen mit gutem Wachstum und gleichmäßigem Grün sein.