Kreiselpumpe: Test & Vergleich 12/2021

Nicht nur im privaten Garten hat sie sich bewährt: die Kreiselpumpe. Sie fördert Wasser aus dem eigenen Brunnen, hilft beim Beregnen großer Flächen und sorgt für den Wasseraustausch bei Heizung oder Aquarium.

Die Vielzahl der Modelle scheint nur auf den ersten Blick verwirrend. Denn alle ähneln sich in ihren Aufgaben und lassen sich darum auf dieselben Typen zurückführen.

Dieser Ratgeber beschreibt sie näher: ihre Funktionsweise, ob es einen Test der Stiftung Warentest gibt und worauf beim Kauf zu achten ist.

Top 10 - Kreiselpumpen

Was versteht man unter einer Kreiselpumpe?

Eine Kreiselpumpe fördert Flüssigkeiten mithilfe eines Schaufelrads. Dessen kreisende Bewegung verhalf ihr zu ihrem einprägsamen Namen.

Je nach Bauweise gibt es verschiedene Arten, bei denen die Strömungsrichtung jeweils unterschiedlich verläuft. Weil es diese Strömung gibt, nennt man solche Pumpen auch Strömungspumpen.

Die Begriffe sind also synonym, doch es gibt noch einen weiteren: Wer nach einem Test oder Erfahrungsbericht sucht, findet häufig auch die Bezeichnung Zentrifugalpumpe.

Gibt es einen Unterschied zur Zentrifugalpumpe?

Das Funktionsprinzip Strömungspumpe ist immer gleich: Es erzeugt eine Zentrifugalkraft, welche das Medium beschleunigt.

Bei diesem Medium handelt es sich häufig um Wasser, es kann aber auch jede andere Flüssigkeit sein. Eine Zentrifugalpumpe ist also dasselbe wie eine Kreiselpumpe.

Aufbau einer Kreiselpumpe

Die ganze Konstruktion besteht aus einem Motor sowie der Pumpe selbst. Der nötige Motor kann mit Dreh- oder Wechselstrom betrieben werden.

Die Pumpe wiederum umfasst neben einer Antriebswelle auch Laufrad und Ansaugrohr, den sogenannten Einlauf. Natürlich gibt es auch einen Auslauf, er findet zur Außenseite des Laufrads hin statt.

Die Schaufeln des Laufrades lassen sich in drei verschiedene Richtungen bauen: längs oder parallel zur Antriebswelle, das nennt sich dann radial oder auch axial.

Eine dritte Möglichkeit ist halbaxial, was alle Möglichkeiten zwischen den beiden erstgenannten umfasst.

Funktionsweise einer Kreiselpumpe

Das Schaufelrad der Pumpe überträgt Energie auf die Flüssigkeit. Dadurch wird sie in eine bestimmte Richtung gedrängt. Vorstellen kann man sich das wie beim Rühren mit einem Löffel in einem Wasserglas: Je schneller man rührt, desto mehr sinkt in der Mitte der Wasserspiegel.

Am Rand hingegen steigt er an, weil hier ein anderer Druck entsteht als mittig. Diese Saugwirkung auf Flüssigkeiten macht sich die Kreiselpumpe zunutze. In welche Richtung sich das Medium bewegt, bestimmt dabei die Bauweise des Schaufelrads.

So vielseitig ist der Einsatz der Kreiselpumpe:

  • Hauswasserwerk: Heizung, Klimaanlagen
  • Teichtechnik, Aquariumtechnik (auch Filter)
  • Abwassertechnik
  • Erdölaufbereitung
  • Lebensmittelbranche, Pharmaziebranche
  • Landwirtschaft

Diese Vielfalt macht sie unentbehrlich im privaten Bereich wie auch in der Industrie. Privat setzt man sie vorwiegend für das Hauswasserwerk ein.

Doch auch Filter im Aquarium enthalten oft Kreiselpumpen. Welcher Einsatzbereich auch immer, Kunden schätzen im Test vor allem ihre große Flexibilität: Beispielsweise bewegt sie im Eigenheim das Wasser für die Heizung mühelos bis 50 Meter und wieder zurück.

Sie kann also Wasser abpumpen, aber auch umwälzen. Eine gute Pumpe muss absolut rostfrei sein, zudem stabil und von langer Lebensdauer.

Das können Kreiselpumpen:

  • Leeren von Kellern, Gruben, Tanks
  • Umwälzen von kalten oder heißen Flüssigkeiten
  • Abpumpen großer Mengen aggressiver Flüssigkeiten

Einsatz der Kreiselpumpe planen: Dieses Grundwissen braucht es!

Häufig finden sich die Begriffe axial und radial im Zusammenhang mit Kreiselpumpen. Was heißt das: Je nach Bauweise bewegt die Pumpe die Flüssigkeit in eine bestimmte Richtung.

Axial heißt parallel zur Laufachse. Radial meint immer senkrecht zur Laufachse. Diagonal ginge auch noch und stellt einen Sonderfall einer solchen Pumpe dar.

Am häufigsten sind jedoch die beiden erstgenannten Pumpen. Dieser Unterschied ist nicht jedem Kunden geläufig, wie sich im Test herausstellte.

Dabei ist er wichtig, denn er hat maßgeblichen Einfluss auf die Verwendungsmöglichkeit einer solchen Pumpe. Er beeinflusst nicht nur die weiteren wichtigen Parameter wie Fördermenge oder Förderhöhe. Danach lassen sich auch Unterformen der Pumpe unterscheiden.

Häufige Arten der Kreiselpumpe

Axialpumpe

Ein anderer Name hierfür ist Propellerpumpe. Er kommt daher, dass das Laufrad im Innern einem Propeller ähnelt. Es bewegt die Flüssigkeit parallel zur Antriebswelle, danach fließt die Flüssigkeit durch den Auslauf ab.

Genutzt wird diese Art Pumpen vor allem in der Landwirtschaft, durch Schwimmbäder oder auch in Wasserwerken.

Radialpumpe

Diese Art pumpt das Wasser senkrecht zur Antriebsachse hinaus. Rein physikalisch bedingt dies einen viel größeren möglichen Förderdruck, weil die Zentrifugalkraft größer ist.

Weil aber auch der Volumenstrom sinkt, eignet sich die Art gut für zähflüssige Medien. Ein Beispiel ist der Transport von Erdöl, weshalb die Pumpe zum Beispiel in der Erdölindustrie genutzt wird.

Semiaxial: Diagonalpumpen

Schräg zur Antriebswelle, also diagonal, fördert diese Pumpe. Deshalb nennt man sie Diagonalkreiselpumpe. Sie ist aber nicht immer komplett diagonal: Je nach Bauweise des Laufrads lässt sich damit jede mögliche Stellung zwischen axial und radial einnehmen. Dies bedingt eine große Flexibilität im Einsatz.

Seitenkanalpumpe

Die Seitenkanalpumpe ist eine Spezialform. Sie kombiniert eine Kreiselpumpe mit einer Verdrängungspumpe. Ihre Funktionsweise ist zweistufig: Zunächst wird spiralförmig geschaufelt, dann mit einem weiteren, sternförmigen Schaufelrad.

Beide erzeugen einen Ring aus Flüssigkeit, der selbstansaugend ist. Ein Vorteil dabei ist, dass sich ohne Weiteres auch Gas mit ansaugen lässt. Dies ist bei einer normalen Strömungspumpe nicht der Fall, vielmehr kann es dort zu Schäden kommen.

Vorteile der Kreiselpumpe

  • stabil, langlebig
  • einfach in Handhabung und Reparatur
  • flexibel im Einsatz
  • geringer Preis
  • kompakte Form

Wo sollte man eine Kreiselpumpe kaufen?

Erste Anlaufstelle für den Kauf einer Kreiselpumpe ist häufig ein Gartencenter oder ein Baumarkt. Natürlich bietet der Kauf vor Ort viele Vorteile, etwa die umfassende Beratung.

Zudem lässt sich das eine oder andere Modell ansehen und auf seine Handhabung hin prüfen. Dennoch bevorzugen viele Kunden anschließend den Test und Vergleich im Internet.

Hier findet sich die größte Auswahl, zudem lassen sich viele Erfahrungen anderer Kunden nachlesen. Dabei steht Amazon an erster Stelle, aber auch weitere Kauf- und Vergleichsseiten gaben erste Orientierung.

Die Herstellerseiten sind eine weitere Anlaufstelle für den Kauf von Kreiselpumpen online.

Preise für eine Kreiselpumpe

Je nach Einsatz gibt es große Unterschiede in der Preisgestaltung. Gute Pumpen bekommt man schon für wenige Euro, sie lassen sich etwa für Zimmerspringbrunnen oder Aquarienfilter nutzen.

Andere Kreiselpumpen für Haus und Garten können mehrere hundert Euro kosten, ihr Einsatzgebiet ist im Wesentlichen das Hauswasserwerk. Profipumpen für den industriellen Einsatz sind natürlich deutlich teurer.

Worauf noch achten: Wichtige Pumpenparameter

Maximaler Druck (Bar): Der Druck beeinflusst das Fördervolumen sowie die mögliche Förderhöhe. Neben dem maximalen Druck gibt es auch den dauerhaften Druck, also den Druck im laufenden Betrieb.

Mangelnder Druck lässt sich mit einer Reihenschaltung mehrerer Pumpen erhöhen.

Förderhöhe (Meter): Auch hier lassen sich maximale und dauerhafte Förderhöhe unterscheiden. Für das Eigenheim reichen normalerweise zwischen 50 und 75 Meter maximale Förderhöhe.

Zur Planung die baulichen Gegebenheiten des Hauses und der Anlage beachten!

Fördermenge (Liter pro Stunde): Sie hängt von der Verbraucheranzahl ab, welche die Pumpe versorgen muss. Je mehr es sind, desto höher sollte die Fördermenge sein.

Um 5000 Liter pro Stunde gelten als normal. Wer die Fördermenge steigern möchte, kann auch mehrere Pumpen parallel betreiben.

Ist die Pumpe mehrstufig? Die Leistung der Pumpe steigt, sobald mehrere Laufräder hintereinander angeordnet werden. So lässt sich bei gleichbleibendem Förderstrom die maximale Förderhöhe erreichen.

Faustregel: Je mehr Stufen, desto mehr Leistung und Förderhöhe sind möglich.

Vorher überlegen, was man braucht

Diese Angaben sind allerdings nur Durchschnittswerte. Die genauen Erfordernisse sind bauabhängig sowie davon abhängig, was gewünscht ist.

Auch zur Lautstärke kann es nur Empfehlungen geben: Eine laute Pumpe ist sicher bei vielen Menschen nicht erwünscht. Doch was noch stört und was tolerierbar ist, lässt sich nicht generell sagen.

Auf diesen Punkt sollten vor allem Nutzer achten, welche sich leicht von lauten Betriebsgeräuschen gestört fühlen. Hier empfiehlt es sich, vor dem Kauf zahlreiche Kundenbewertungen zu lesen.

Erst im Praxis Test erweist es sich, ob eine Pumpe den speziellen Anforderungen gerecht werden kann.

Gibt es einen Kreiselpumpen Test der Stiftung Warentest?

Weder die Stiftung Warentest noch Ökotest haben bisher Kreiselpumpen verglichen. Somit findet sich auch kein Testsieger Kreiselpumpe auf den beiden bekannten Websites.

Dennoch unternehmen viele Internetseiten Vergleiche und stellen die Pumpen im Test gegenüber. Hier gibt es erste Orientierung zum Kauf dieser Geräte.

Weitere Anhaltspunkte bietet ein Modellvergleich, wie er mithilfe großer Kaufportale möglich ist. Dort lässt sich auch jedes einzelne Modell genauer darauf untersuchen, welche positiven wie negativen Erfahrungen Kunden im Test damit machten. Mehr Informationen finden sich stets auf den Webseiten der Kreiselpumpen Hersteller.

Was ist noch wichtig beim Kreiselpumpe Kaufen?

Nicht jede Kreiselpumpe eignet sich für jede Art von Flüssigkeit. So sollten dickflüssige Medien durch Radialpumpen bewegt werden, dort funktioniert Ansaugen wie auch Auswerfen am besten.

Weiterhin ist zu beachten, dass die Pumpe stets mit genügend Flüssigkeit gefüllt sein muss. Die Grenze liegt bei ungefähr zehn Prozent Luftanteil.

Jenseits dieser Grenze geht die Pumpe kaputt, weil sie leerläuft. Wer bestimmte Arten von Pumpen nutzt, kommt deshalb um regelmäßiges Entlüften nicht herum.

Andererseits gibt es auch selbstentlüftende Pumpen, welche diese Arbeit überflüssig machen.

Was ist besser: Normalsaugend oder selbstansaugend?

Normalsaugend ist das Modell, das am häufigsten genutzt wird. Es ist stets vollständig befüllt und saugt also immer wieder nach.

Wer mit Flüssigkeiten arbeitet, die auch Luftblasen mit einschließt, sollte hier aufpassen: Die Luftblasen finden in der Pumpe zueinander.

Der Einschluss vergrößert sich dadurch permanent. Zusätzlich bewegt er sich ins Zentrum, wo er die Arbeit der Pumpe stört. Immerhin kann die Strömung dann nicht mehr richtig funktionieren.

Infolgedessen kommt es zu verfrühtem Verschleiß einer eigentlich sehr langlebigen Maschine. Man nennt dies auch Kavitation.

Sie lässt sich mit einer selbstansaugenden Pumpe vermeiden, weil hier die Gase sofort abgesaugt werden. Selbstansaugend sind zum Beispiel Seitenkanalpumpen.

Checkliste: Das Wichtigste in Stichpunkten

  • Wozu soll die Pumpe dienen?
  • Was ist zu den technischen Erfordernissen bekannt?
  • Radial-, Axial-, Diagonal- oder Seitenkanaltyp?
  • Welches Medium wird gefördert, dick- oder zähflüssig?
  • Welche Fördermenge, welche Förderhöhe soll erreicht werden?
  • Sind Lufteinschlüsse zu erwarten?
  • Soll die Pumpleistung stufenlos oder mehrstufig sein?

Jetpumpe als Alternative zur Kreiselpumpe

Aufgrund der zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten ist die Bandbreite der Alternativen groß. Hier sei nur auf eine davon verwiesen: die Jetpumpe.

Sie kann selbsttätig entlüften, was sich schon bei wenig Lufteinschluss positiv bemerkbar macht. Kreiselpumpen ohne spezielle Bauweise bekommen schon bei ungefähr acht Prozent Luftanteil ernste Probleme in der Funktion.

Jetpumpen können aber meist nur bis 10 Meter fördern. Dies ist besonders beim Hauswasserwerk zu beachten.

Kreiselpumpe Zubehör

Zubehör ist wichtig, denn es bedingt den großen Vorteil dieser Pumpen: Aufgrund ihrer simplen Konstruktion sind kleinere Reparaturen auch dem handwerklich begabten Laien möglich.

Es wäre auch recht teuer, wenn bei Beschädigungen jedes Mal gleich ein neues Modell gekauft werden müsste. Ob beim Hersteller direkt oder beim Kaufportal Amazon, Zubehörteile für Kreiselpumpen lassen sich leicht finden.

Im Wesentlichen geht es dabei um diese wichtigen Teile: Flügelrad sowie Laufräder, hinzu kommen diverse Dichtungen, die natürlich auch passen sollten.

Bei vielen Modellen lassen sich zudem Stufengehäuse und Wellenschutzhülsen nachordern. Nur so lässt sich gewährleisten, dass die Pumpe lange Jahre ihren Zweck erfüllt.

Diese Mängel zeigten sich im Praxis Test

Andere Kunden haben ausgiebig verschiedene Modelle der Pumpen getestet. Ihre Erfahrungen zeigen, wie wichtig sorgfältige Vorauswahl ist: Wer vorher nicht genau prüft, kann unter Umständen eine herbe Enttäuschung erleben.

So wurde im Test bemängelt, dass bestimmte Pumpen bei heißem Wasser nicht die versprochene maximale Wassertemperatur vertragen.

Weiterhin wurden laute Betriebsgeräusche als Rückgabegrund genannt. Am wichtigsten war aber stets die Saugleistung. Wenn sie stimmte, zeigten sich die Kunden eher zufrieden.

Richtige Pflege für lange Lebensdauer

Am Anfang steht immer die Wahl des richtigen Modells: Wer die Pumpe nicht trocken laufen lässt, ist auf einem guten Weg.

Doch nicht immer lässt sich das im Betrieb vermeiden. Dann sollte von vornherein ein Modell mit Trockenlaufschutz gewählt werden.

Pflegehinweise gibt der Hersteller. Sie sollten auf jeden Fall beachtet werden! Zur richtigen Pflege zählt vor allem, die Anschlüsse regelmäßig zu prüfen.

Je nach Arbeit der Pumpe, etwa im Aquarium, sollte sie auch von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Dazu lässt sie sich leicht auseinanderbauen und nach dem Reinigen wieder zusammensetzen.

Was ist vor der ersten Installation zu beachten?

Vor der ersten Inbetriebnahme sollte jegliche Luft aus der Pumpe entweichen. Dies ist gar nicht so einfach, weil häufig nach dem Verbinden aller Schläuche kein Wasser in der Pumpe ist.

Deshalb befüllt man Schläuche am besten vor dem Verbinden mit Wasser, wobei das Zurückfließen durch ein Rückschlagventil verhindert wird.

Danach sollte auch die Pumpe so weit wie möglich mit Wasser befüllt werden. Die Vorgehensweise variiert je nach Hersteller.

Nun muss noch der Druckanschluss vorbereitet werden. Er befindet sich meist auf der Oberseite der Pumpe. Gibt es einen passenden Schlauch, sollte dieser nun montiert werden.

Zum Schluss kommt das Stromkabel in die Steckdose, woraufhin die Pumpe unverzüglich ansaugt.

Fazit Kreiselpumpe: Fördergenie für jede Menge Wasser

Die Kreiselpumpe kann vieles. Sie fördert Flüssigkeiten aus beträchtlicher Tiefe nach oben und oft auch wieder zurück. Je nach Größe und Bauweise setzt man sie in der Industrie ein, in der Landwirtschaft oder auch im privaten Bereich.

Die häufigsten Typen sind Radial- oder Axialpumpen. Sie unterscheiden sich in der Bauweise, welche wiederum andere Parameter beeinflusst.

Wichtig für den Kauf der Kreiselpumpe sind maximale Förderhöhe, Fördermenge und Druck. Auch auf die Lautstärke sollten private Nutzer achten, um nicht durch den Betrieb gestört zu werden.

Außerdem gilt: Mehrstufige Modelle sind leistungsstärker als andere. Leider sucht man einen Test der Stiftung Warentest bisher vergebens.

Doch andere online Erfahrungsberichte zeigen, worauf es dabei ankommt: Kreiselpumpen sollten robust sein, einfach anzuwenden und eine gute Saugleistung aufweisen.