Stahlwandpool: Test & Vergleich 09/2021

Die meisten Menschen mit einem größeren Garten beschließen irgendwann sich ein Schwimmbecken zu kaufen. Auf dem Markt bietet sich einem eine große Auswahl an. Die einzelnen Pools unterscheiden sich in der Größe, dem Design, der Ausstattung aber auch was das Material betrifft.

Das Besondere bei einem Stahlwandpool ist, dass dieser eine budgetfreundliche aber auch zeitgleich sehr robuste Alternative zu den gängigen Schwimmbecken ist. Ein Test zeigt außerdem, dass man eine große Auswahl an unterschiedlichen Modellen von Stahlwandpools geboten bekommt.

Dieser Ratgeber wird die verschiedenen Modelle miteinander vergleichen. Zusätzlich werden interessante Informationen über Stahlwandpools zur Verfügung gestellt und die häufigsten Fragen zu diesen Pools beantwortet.

Was ist ein Stahlwandpool?

Es handelt sich bei einem Stahlwandpool um ein Schwimmbecken, das einen Stahlmantel besitzt und zusätzlich einen Innentank, der meistens aus PVC besteht.

Dies macht diese Schwimmbecken sehr robust und langlebig. Es gibt sie außerdem auch als komplette Einbaumodelle oder beispielsweise als Aufstellbecken.

Welche Vorteile hat ein Stahlwandpool?

Einer der größten Vorteile dieser Pools ist, dass sie einen viel geringeren Anschaffungspreis als andere Modelle besitzen. Sie lohnen sich somit für alle, die sich ein eigenes Schwimmbecken im Garten wünschen, jedoch nicht viel ausgeben können.

Da er jedoch Wände aus Stahl besitzt, ist es sehr robust und widerstandsfähig und hält dadurch auch mehrere Jahre. Ein weiterer Vorteil ist, dass man diese Pools das ganze Jahr über stehen lassen kann.

Einige Pool-Arten muss man nämlich in den kälteren Monaten abbauen, um das Material zu schützen. Dies ist bei Stahlwandpools nicht nötig. Man hat außerdem die Wahl zwischen einem aufstellbaren Modell und einem Pool, der sich in die Erde einbauen lässt.

Alle Vorteile im Überblick

  • geringere Anschaffungspreis
  • robuste und langlebige Konstruktion
  • Pool kann das ganze Jahr über aufgestellt bleiben
  • es stehen mehrere Aufstellvarianten zur Auswahl

Welche Arten von Stahlwandpools gibt es?

Man kann aus insgesamt vier unterschiedlichen Arten wählen: runden -, rechteckigen -, ovalen - und achtförmigen Pools. 

Für welche Art man sich entscheiden sollte, hängt zum einen von dem verfügbaren Platz ab und zum anderen von der bevorzugten Optik. Diese Pools unterscheiden sich aber auch preislich.

Runder Pool

Ein runder Stahlwandpool ist, wie ein Test zeigte, die am häufigsten gewählte Art. Es gibt diese Stahlwandpools in verschiedenen Größen und demnach in unterschiedlichen Preisklassen. Durchschnittlich liegt der Preis jedoch bei 1000 - 1500 €.

Ein Vorteil der runden Form ist, dass sich der Wasserdruck innerhalb des Schwimmbeckens gleichmäßig verteilt. Dadurch sind keinerlei Stützelemente notwendig, die für gewöhnlich für eine höhere Stabilität sorgen würden.

Ersatzweise verfügt dieser Pool über Bodenschienen und einen Handlauf. Die Erfahrung zeigt außerdem, dass kleinere, runde Pools auch ohne professionelle Hilfe aufgebaut werden können.

Ein Nachteil der Form ist natürlich, dass sich nicht Bahnen schwimmen lassen, wie bei einem eckigen Modell. Die runden Stahlwandpools sind somit weniger für Schwimmer geeignet.

Rechteckiger Pool

Der Vorteil bei einem rechteckigen Stahlwandpool ist, dass dieser eine optimale Nutzung des Platzes im Garten ermöglicht. Dadurch lässt sich der benötigte Platz auch viel einfacher und auch selbstständig ausrechnen.

Wichtig bei dieser Art von Pool ist, dass die Seitenwände eine zusätzliche Stütze erhalten. Ansonsten würde der Wasserdruck nämlich dafür sorgen, dass sich die Seitenwände verbiegen.

Ein rechteckiges Modell kann zudem leider nicht freistehend bleiben. Der Aufbau macht es somit nötig, dass eine umfangreiche Montage durchgeführt werden muss und dies häufig vom Profi.

Ovaler Pool

Ein ovaler Stahlwandpool kombiniert die Vorteile eines runden sowie eines eckigen Modells. Zunächst einmal ist das Design besonders und fällt dadurch direkt ins Auge.

Bereits aus diesem Grund entscheiden sich viele für diese Art Pool. Genau wie eckige Modelle jedoch kann man auch die ovalen Pools nicht freistehend im Garten aufstellen. Ansonsten könnte es nämlich passieren, dass der Pool zusammenfällt, wie ein Test zeigte.

Es ist demnach nötig das Schwimmbecken im Boden zu verbauen. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich der Pool nicht einfach aufstellen lässt. Meistens benötigt man dafür professionelle Hilfe. Man kann jedoch besonders gut in einem ovalen Pool schwimmen.

Achtförmiger Pool

Ein achtförmiger Stahlwandpool ist ideal für jeden, der sich für seinen Swimmingpool im Garten ein außergewöhnliches Aussehen wünscht. Ein Pool in diesem Design ist zudem ideal für das Schwimmen von mehreren Bahnen.

Man hat außerdem die Wahl das Schwimmbecken im Boden zu verankern oder auch freistehend aufzustellen. Aufgrund des besonderen Aussehens ist der Aufbau jedoch sehr zeit- und arbeitsintensiv und sollte auch nur von einem Profi vorgenommen werden.

Weiterhin muss man für diesen Stahlwandpool, wie ein Test zeigt, etwas tiefer in die Tasche greifen. Ein Grund für den höheren Preis sind unter anderem die Stützkonstruktion. Diese sind nämlich notwendig, damit der Pool auch sicher und solide steht.

Worauf ist beim Kauf eines Stahlwandpools zu achten?

Damit der Stahlwandpool den eigenen Bedürfnissen entspricht, was Material sowie Größe betreffen, gibt es beim Kauf einige Punkte zu beachten. Die Kaufkriterien sind auch dahingehend wichtig, dass der Pool zum Garten passt.

Material

Gemäß des Namens nach bestehen die Wände eines Stahlwandpools aus Stahl. Zusätzlich gibt es aber auch noch Sicherheitsschienen, die am besten aus Aluminium anstelle von Kunststoff sein sollten.

Aber auch die Qualität ist insgesamt entscheidend. Nur wenn der Stahlwandpool aus hochwertigen und langlebigen Materialien besteht, wird dieser auch lange halten und ausreichend Sicherheit bieten.

Wenn die Qualität des Materials nämlich nicht überzeugen kann, kann dies im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Wände des Pools nachgeben.

Verarbeitung

Weiterhin zählt bei einem Stahlwandpool natürlich auch wie gut der Pool verarbeitet wurde. Dies ist bei dem enormen Wasserdruck, der im Inneren herrscht, notwendig, da das Konstrukt ansonsten zusammenfallen würde.

Ein Test zeigte, dass man unbedingt vor Swimmingpools von unbekannten Herstellern achtgeben sollte. Die sind häufig besonders günstig und somit verlockend, können jedoch sehr schlecht verarbeitet sein.

Am Ende spart man an der falschen Stelle. Auch wenn diese Pools nämlich aus Stahl bestehen, kann das ganze Produkt immer noch schlecht zusammengebaut worden sein, sodass die Verbindungspunkte nicht halten.

Die Reparaturarbeiten für einen Swimmingpool sind zudem besonders teuer. Man sollte somit beim Kauf darauf Wert legen, ein hochwertiges Produkt zu kaufen, dass sich mindestens im mittleren Preissegment befindet. Beim Kauf im Internet kann man speziell dafür auch einen umfangreichen Produktvergleich durchführen.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Bei einem Stahlwandpool sollte man weniger auf den Preis an sich achten und mehr auf das insgesamte Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Test zeigt nämlich, dass die Kosten bei diesen Pools von der Größe und dem Aussehen abhängen.

Auch die Kosten für das Fundament oder die Montage des Pools erhöhen natürlich den Gesamtpreis. Wer bei solch einem Pool Geld sparen möchte, der kann sich für ein Modell mit einer geringeren Wassertiefe entscheiden.

Davon ist aber auch abhängig, was man mit dem Schwimmbecken tun möchte. Generell liegen die Kosten insgesamt bei rund 1000 bis 3500 €. Es kommt hierbei somit auch darauf an, ob man den Pool aufstellt oder in die Erde integriert.

Welche Hersteller führen Stahlwandpools?

Wie auch viele andere Produkte, kann man einen Stahlwandpool von einer Vielzahl an Marken erwerben. Zu den bekanntesten und besten Herstellern zählen Poolomio, Poolsana, Family Pool und Alpha Pools.

Stahlwandpool – FAQ

Die folgenden Fragen drehen sich rund um die Verwendung, die Aufstellung sowie die Wartung eines Stahlwandpools.

Wie baut man einen Stahlwandpool auf?

Generell gibt es beim Kauf von einem Stahlwandpool zusätzlich auch eine Anleitung, an der man sich orientieren kann. Weiterhin findet man auch im Internet eine Vielzahl an Anleitungen oder Videos, die einem dabei helfen.

Aus diesem Grund kann man meistens, wie ein Test zeigte, den Aufbau auch selbstständig vornehmen. Viele Leute engagieren für die Arbeit aber auch einen Profi.

Dies ist vor allem bei rechteckigen sowie ovalen Pools am besten. Diese muss man nämlich zusätzlich an den Seiten verstärken, was meist ein spezielles Wissen und Können erfordert.

Welchen Untergrund braucht man für Stahlwandpools?

Damit ein Stahlwandpool stabil genug ist und nicht in sich zusammenfällt, wird ein fester Untergrund benötigt. Häufig ist es dafür nötig, dass man den Boden begradigt, auf dem der Pool stehen soll.

Dadurch muss man beispielsweise einen Teil der Erde abtragen. ein Untergrund aus Styrodur ist die beste Wahl. Manche Leute platzieren ihren Pool auch auf der Terrasse und somit auf Pflastersteinen, Platten oder Beton.

Alternativ gilt auch Holz als ein geeigneter Untergrund. Wichtig ist somit einfach nur, dass das Material besonders stabil ist, viel aushält und langlebig ist.

Welche Lebensdauer haben Stahlwandpools?

Bei guter Qualität und dem richtigen Aufbau hält solch ein Schwimmbecken bis zu 30 Jahre. Natürlich hängt davon auch die richtige Pflege und regelmäßige Wartung ab.

Was verwendet man zum Filtern eines Stahlwandpools?

Beim Kauf eines Stahlwandpools hat man die Wahl zwischen einem Modell, das man in den Boden integriert und einem, das sich einfach aufstellen lässt. Dementsprechend gibt es auch unterschiedliche Filterungsmöglichkeiten, und zwar mit einer Poolpumpe oder einer Sandfilteranlage.

Die meisten Menschen verwenden bei einem Stahlwandpool einen Sandfilter. Ein Test zeigt nämlich, dass dieser das Wasser ständig vor Schmutz und anderen Partikel befreit. Zudem empfiehlt es sich zu einem Komplettset zu greifen.

In diesem ist nämlich neben dem Filter auch noch weiteres Zubehör, wie Bodenplatten oder eine Sicherheitsleiter enthalten. Auch der Filtersand ist häufig Teil des Sets.

Wie tief in die Erde sollte man Stahlwandpools einsetzen?

Wie tief ein Stahlwandpool in die Erde eingesetzt wird, hängt davon ab, wofür man ihn verwenden möchte. Wer den Pool vor allem zum Schwimmen verwenden möchte, der sollte auf eine Tiefe von rund 120 cm achten.

Diese Tiefe reicht aber immer noch nicht aus, wenn man im Schwimmbecken tauchen oder sogar hineinspringen möchte. Dafür sollte man auf eine Tiefe von mindestens zweieinhalb Meter setzen. In solch einem Fall empfiehlt es sich immer einen Experten mit der Arbeit zu beauftragen. Dieser kann einem nämlich unter anderem in Bezug auf die Tiefe beraten.

Wie wird ein Stahlwandpool winterfest gemacht?

Befindet sich das Schwimmbecken im Freien, dann kann das Wasser auch über den Winter drinnen bleiben. So schützt man die Poolauskleidung nämlich vor Witterung. Wichtig ist zudem auf einen pH-Wert von 7,0 bis 10,2 zu achten.

Auch die Chlorkonzentration ist wichtig und sollte bei nicht mehr als 0,5 mg/l liegen. Da das Wasser im Becken bleibt, ist außerdem ein Wasserpflegemittel wichtig, wie ein Test zeigte.

Die Menge variiert je nach Produkt und ist an diesem auch meist angegeben. Wenn all diese Vorkehrungen getroffen wurden, kann man den Wasserspiegel senken und zwar unter die Einlaufdüse oder den Skimmer.

Im Vorfeld empfiehlt es sich natürlich auch den Pool zu reinigen, bevor dieser überwintert. Wichtig ist, dass die Rohre komplett leer sind und sich in diesen kein Wasser mehr befindet.

Dieses könnte nämlich im Winter gefrieren, was die Rohre dann beschädigt. Es ist auch wichtig die Einlaufdüsen und den Skimmer mit sogenannten Winterstopfen zu versiegeln.

Hat die Stiftung Warentest einen Stahlwandpool-Test durchgeführt?

Bisher gibt es keinen offiziellen Stiftung Warentest zu Stahlwandpools. Dadurch gibt es im Grunde auch keinen offiziellen Testsieger. Wenn man sich nicht auskennt, kann man Ratgeber wir diesen zu Hilfe nehmen und selbstständig erkennen, welcher Pool der beste ist.

Wird eine Bodenplatte für Stahlwandpools benötigt?

Ein Test zeigt, dass eine Bodenplatte wichtig ist, damit der Pool einen sicheren und gerade Stand hat. Die Erde ist nämlich nicht immer eben. Am besten wäre eine Bodenplatte aus Beton.

Dafür kann man aber auch den Pool auf die Terrasse stellen, da diese meistens aus Beton besteht. Wenn Hangwassergefahr besteht, ist es wichtig, zusätzlich eine Rollierung samt Drainage zu verwenden.

Ein Test zeigte, dass diese mindestens 20 cm dick sein sollte. Die Bodenplatte wiederum sollte zumindest 30 cm an jeder Seite größer sein, als das Schwimmbecken. Dabei reicht eine Dicke meistens von rund 20 cm. Wichtig ist lediglich, dass der Pool darauf sicher steht und auch nicht seitlich ein sinken kann.

Was ist beim Einlassen des Pools in die Erde zu beachten?

Man sollte darauf achten, dass man einen Stahlwandpool niemals mit Sand oder einem anderen rieselfähigen Material befüllt. Magerbeton ist immer noch die beste Wahl. Dieser sollte eine Dicke von rund 20 cm aufweisen.

Außerdem ist wichtig, dass die Hinterbefüllung gleichzeitig mit der Wasserbefüllung erfolgt. Man sollte nämlich beachten, dass Beton viel schwerer ist als Wasser.

Wird das Material somit zu schnell eingefüllt, kann dies zu einem Einbeulen des Beckens führen. Der erste Schritt vor dem Anlassen ist somit zunächst für eine waagerechte Betonplatte zu sorgen.

Wie befüllt man Stahlwandpools mit Wasser?

Zunächst sollte man darauf achten, dass die Schweißnaht zwischen dem Wandteil und dem Boden genau auf der Ecke zwischen der Wand von dem Schwimmbecken und dem Boden liegt.

Vor dem Befüllen sollten auch mögliche Falten aus dem Becken beseitigt werden. Anschließen kann man dann einfach das Wasser in den Stahlwandpool einlassen.

Wie lässt sich der Pool abdecken?

PE-Abdeckplanen sind die am häufigsten verwendete Möglichkeit zur Abdeckung eines Pools. Dieses Material lässt sich nämlich das ganze Jahr über verwenden und ist außerdem sehr robust.

Wichtig ist dabei nur, dass die Abdeckung größer sein muss als der Pool, damit sie über den Rand hängt. Nur so kann man sie nämlich sicher befestigen. Es gibt auch sogenannte Sicherheitsabdeckungen. Diese sind meistens zudem UV-beständig sowie regen- und schmutzfest.

Wie oft muss man den Filtersand wechseln?

Bei einem Stahlwandpool kann der Filtersand ab einer bestimmten Zeit nicht mehr den Schmutz zurückhalten. Er hat somit eine Lebensdauer.

Generell beträgt diese rund zwei Jahre. Wichtig ist darauf zu achten, dass man ausreichend Filtersand im Filter hat. Durch die Rückspülung verliert man nämlich immer einen Teil. Dieser muss regelmäßig ausgeglichen werden.

Welchen Nutzen haben Wasserpflegemittel?

Unabhängig davon, ob ein Pool drinnen oder draußen steht, ist dieser einer Vielzahl an Belastungen ausgesetzt. Wenn man nichts dagegen unternimmt, führt dies zu einer Verunreinigung des Wassers.

Auch Keime schwimmen dann darin und können sogar gesundheitsschädlich sein. Eine regelmäßige Wasserpflege ist somit notwendig. Ein einmal verunreinigtes oder verseuchtes Wasser kostet viel Zeit und Geld, um es wieder zu säubern.

Häufig lagern sich auch Algen oder andere Organismen im Filtersystem an. Auch diese müssen dann mühselig entfernt werden.

Es ist somit wichtig den Pool regelmäßig zu reinigen und den pH-Wert zu überprüfen oder gegebenenfalls zu korrigieren. Anschließend muss dann auch eine Desinfektion des Wassers vorgenommen werden.

Wie hält man das Poolwasser keimfrei?

Die häufigste Methode zur Desinfektion des Wassers ist mithilfe von Chlorprodukten. Chlor tötet nämlich Viren und Bakterien ab.

Wichtig ist nur darauf zu achten, dass der Chlorwert nicht über 0,5 mg/l liegt. Es gibt viele Produkte, die die Reinigung erleichtern, wie beispielsweise Chlortabletten. Diese muss man einfach ins Wasser geben.

Warum ist das Wasser trüb?

Der Grund für trübes Poolwasser sind meistens die Fremdstoffe aus der Luft sowie eine mangelnde Filtration. Aus diesem Grund ist eine regelmäßige Wasserpflege wichtig.

Wird diese nämlich nicht durchgeführt, bilden sich schnell Bakterien und Algen und lassen das Wasser dadurch entsprechend trüb aussehen.

Eine andere Ursache ist häufig ein zu hoher pH-Wert. Wer ein großes Schwimmbecken hat und weder Zeit noch Mühe in die Pflege hineinstecken möchte, der kann einen Profi beauftragen.

Wichtig ist es aber regelmäßig zumindest grobe Fremdstoffe aus dem Wasser zu entfernen. Dies sorgt bereits für einen großen Unterschied, was die Wasserqualität betrifft.

Fazit

Ein Stahlwandpool ist, wie dieser Ratgeber und Test zeigt, ideal für alle, die sich Qualität zu einem günstigen Preis wünschen. Bei diesem Pool bietet einem der Markt außerdem eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen, sodass für jeden das richtige dabei ist.

Ein Stahlwandpool passt auch optisch in jedem Garten und kann diesen je nach Design aufwerten. Diese Ratgeber hilft einem außerdem dabei beim Kauf Qualitätsmerkmale zu erkennen. Nur dadurch erhält man nämlich ein robustes und langlebiges Modell, mit dem man mehrere Jahre Spaß hat.