Vertikutierer: Test & Vergleich 09/2021

Jeder Gartenbesitzer kennt es: der Rasen geht zurück, aber Moos und Unkraut wachsen munter weiter. Doch niemand möchte solch einen Rasen. Also was können Sie dagegen tun?

Die Antwort ist denkbar einfach – ein Vertikutierer schafft hier Abhilfe. Alle relevanten Informationen und Antworten auf Fragen rund um den Vertikutierer und das Vertikutieren finden Sie hier.

Die 5 beliebtesten Modelle

Was ist vertikutieren?

„vertikutieren“ kommt aus dem Englischen und leitet sich von den Worten „vertical“ für vertikal/senkrecht und „cut“ für schneiden ab.

Vertikutieren bezeichnet im Gartenbau das Anritzen der Grasnarbe einer Rasenfläche. Der Boden bekommt dadurch eine bessere Belüftung und Moose, Unkräuter, Mulche (Rasenschnitt) sowie Rasenfilz sind schnell entfernt. Ohne regelmäßige Pflege bilden sich schnell Moose und Unkräuter in Rasenflächen.

Moose und Mulchreste, wie altes Schnittgut vom Rasenmähen, entziehen dem Boden wichtige Nährstoffe. Wasser wird eventuell nicht mehr richtig aufgenommen. Dadurch bekommt der Rasen weniger Licht und Sauerstoff.

Vertikutieren lockert den Boden auf und befreit von Moos, Unkraut und Mulch. So kann er Luft, Feuchtigkeit und Dünger besser aufnehmen und das Wachstum wird wieder angeregt. Für den „perfekten“ Rasen ist es daher ratsam regelmäßig zu vertikutieren.

Der Vertikutierer

Ein Vertikutierer hat senkrechte Messer. Da diese Messer senkrecht schneiden, ritzen sie die Grasnarbe an. Vertikutierer übernehmen die Aufgabe des Vertikutierens.

So müssen Sie das Anritzen nicht per Hand machen und, je nach Fläche, Tage in diese Arbeit investieren. Es gibt verschiedene Gerätearten, sodass auch für Sie das passende Gerät vorhanden ist.

Handvertikutierer

Handvertikutierer eignen sich besonders gut für kleine Rasenflächen. Dieser benötigt kein Benzin und keinen Strom. So schont er die Umwelt, ist geräuscharm, günstiger und fördert die körperliche Fitness.

Das Gerät treiben Sie mit Ihrer eigenen Kraft an. Möchten Sie jedoch eine große Fläche vertikutieren oder Ihre Kraft schonen, so ist der Handvertikutierer eher ungeeignet.

Elektrovertikutierer

Bei einer Fläche von circa 100 bis 500 Quadratmeter eignet sich ein Elektrovertikutierer. Diese sind in der Regel kleiner als Rasenmäher und daher auch leichter. Durch das geringere Gewicht ist der Elektrovertikutierer wendiger und leicht zu handhaben.

Sollte der Boden jedoch etwas härter sein, können die Messer nicht ihre Arbeit verrichten. Es ist ratsam in diesem Fall ein Gewicht an dem Gerät zu befestigen. Lediglich durch das Stromkabel oder auch die vorhandenen Steckdosen sind diesem Vertikutierer Grenzen gesetzt.

Akkuvertikutierer

Eine Alternative zu dem Elektrovertikutierer ist der akkubetriebene Vertikutierer. Er ist ebenfalls eher für kleinere Flächen geeignet. Besonders vorteilhaft ist er bei stark bepflanzten Gärten, da Sie kein Kabel um oder durch die Beete legen müssen.

Dank fortgeschrittener Technologie ermöglicht der Akku eine längere Arbeit am Stück. Ein einsatzbereiter Wechsel-Akku verlängert die Laufzeit des Geräts.

Benzinvertikutierer

Bei großen Flächen ab circa 500 Quadratmeter lohnt sich ein Benzinvertikutierer. Durch den Benzinantrieb ist er unabhängiger als ein Elektrovertikutierer. Sie können mit dem vollgetankten Vertikutierer direkt loslegen.

Ein Benzinvertikutierer ist in seiner Handhabung mit einem klassischen Benzinrasenmäher vergleichbar. Durch sein höheres Gewicht ist dieses Gerät weniger wendig und benötigt mehr Kraftaufwand als ein Elektrovertikutierer. Jedoch hat das er dadurch keine Probleme mit harten Böden.

Voraussetzungen und Empfehlungen für das Vertikutieren

Damit die Rasenfläche sich von dem Vertikutieren erholen kann, ist es ratsam maximal zweimal im Jahr zu vertikutieren. Idealerweise setzt man den Vertikutierer im Frühjahr und/oder Herbst ein. Da der Rasen trocken sein muss für den Vertikutierer, empfiehlt es sich im März oder April zu vertikutieren. So erreichen Sie eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Rasen über den Sommer grün und gesund ist.

Im Herbst können Sie den Rasen im Zuge der Wintervorbereitungen nochmals vertikutieren. Da dieser Vorgang sehr anstrengend für den Rasen ist, braucht dieser genug Zeit zum Regenerieren und sollte daher nicht mehr als maximal zweimal im Jahr vertikutiert werden. Im Anschluss soll der Rasen gedüngt werden.

Sollten sich übermäßig Unkräuter gebildet haben, zum Beispiel Gundermann, sollten Sie diese erst per Hand entfernen. Da der Vertikutierer diese zerteilt, werden diese ebenfalls zum Wachstum angeregt und können sich schneller vermehren und weiter ausbreiten.

Vorschriften zum Vertikutieren

Für motorisierte Vertikutierer gelten die gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie für alle anderen geräuschstarken Gartengeräte. Werktags, also von Montag bis Samstag, dürfen motorisierte Vertikutierer zwischen 9 und 13 Uhr sowie 15 und 17 Uhr genutzt werden.

Da diese Zeiten je nach Bundesland und Kommune variieren können, sollten Sie sich bei Ihrem zuständigen Ordnungsamt informieren. Manuelle Handvertikutierer können Sie selbstverständlich zu jeder Zeit verwenden.

Den Rasen richtig vertikutieren

Vor und während des Vertikutierens gibt es einiges zu beachten. In erster Linie sollte der Rasen trocken sein und eine Höhe von mindestens 3 bis 5 Zentimeter haben. Gegebenenfalls mähen Sie den Rasen vor dem Vertikutieren.

Zudem muss die Fläche von grobem Schmutz und Unrat, wie Laub oder Äste, befreit werden. Hierzu eignet sich ein Rechen am besten. Die Arbeitstiefe sollten Sie zuerst auf 2 Millimeter stellen und eine Bahn zum Test fahren.

Ist nicht sämtlicher Rasenfilz entfernt, stellen Sie die Arbeitstiefe niedriger ein. Oft reicht eine Arbeitstiefe von 3 bis 4 Millimeter aus. Sie sollten die Bahnen im Schachbrettmuster und relativ schnell abfahren.

Durch zu langsames Fahren wird der Boden zu stark beansprucht und kann zum Teil zerstört werden. Damit Sie ein Schachbrettmuster und somit eine gleichmäßige Bearbeitung erhalten, fahren Sie die Fläche erst längs und im Anschluss quer ab.

Bei einem Richtungswechsel drücken Sie den Führungsholm nach unten, damit die Messer nicht den Boden strapaziert. Im Anschluss an das Vertikutieren entfernen Sie das trockene Vertikutiergut und säen gegebenenfalls Rasensaat nach.

Vertikutiergut und was damit passiert

Der Vertikutierer hinterlässt lose Reste auf dem Rasen oder sammelt diese im Fangkorb. Diese Reste bestehen aus dem Unkraut, Moos und Rasenfilz, welche das Gerät aus dem Rasen entfernt hat. Das ist das sogenannte Vertikutiergut. Bei geringen Mengen können Sie das Vertikutiergut trocknen und auslegen.

Vögel nutzen das Material gerne zum Nestbau. Besteht das Gut hauptsächlich aus Moos, dann können Sie dies getrocknet als Mulchmaterial für Gemüsebeete nutzen oder als Torfersatz.

Bei großen Mengen Vertikutiergut bleibt nur das Entsorgen auf dem Komposter, in der Komposttonne oder bei einem Wertstoffsammelhof.

Vertikutierer richtig reinigen

Optimalerweise ist ein Vertikutierer wenige Male im Jahr in Gebrauch. Daher sollten Sie ihn auch nach jeder Nutzung reinigen. Grasreste setzen sich ansonsten an dem Gehäuse und den Messern fest und beeinträchtigen die Nutzung. Zudem lassen sie sich mit der Zeit immer schwerer entfernen. Zur Reinigung reicht oftmals ein Tuch, Reiniger, Bürste und etwas Wasser.

Das Gehäuse sollte feucht abgewischt und anschließend mit einem Reiniger besprüht und abgewischt werden. Die Messer reinigen Sie am einfachsten mit einer Bürste und etwas Wasser. Am besten verwenden Sie einen milden Reiniger, damit der Vertikutierer nicht angegriffen wird. Die Messer sollten Sie möglichst ohne Chemikalien reinigen, da sie direkten Kontakt mit dem Boden haben und diesen sonst schädigen könnten.

Vertikutierer kaufen/mieten

Damit Sie die Rasenfläche überhaupt vertikutieren können, brauchen Sie einen Vertikutierer. Wo Sie einen herbekommen und welche Vor- und Nachteile die jeweilige Beschaffungsart hat, erfahren Sie hier.
Vertikutierer können Sie im örtlichen Baumarkt, in Onlineshops, im Fachhandel für Gartenmaschinen oder saisonal in manchen Discountern kaufen.

Vertikutierer mieten

Im örtlichen Baumarkt haben Sie oft auch die Möglichkeit einen Vertikutierer zu mieten. Da der Vertikutierer nur ein bis zweimal im Jahr benötigt wird, lohnt sich der Kauf oft nicht und das Ausleihen ist dann sinnvoller.

Onlineshop

Der Vorteil bei den Onlineshops besteht darin, dass Sie dort eine breite Auswahl an Geräten in verschiedenen Designs und Preisklassen haben. Online haben Sie ebenfalls die Möglichkeit einen Vertikutierer gebraucht aus dem Handel oder von einer Privatperson zu kaufen. Bei Privatkäufen entfällt jedoch oft die Garantie und die Haftung. Sie kaufen eventuell einen defektes Gerät und können es auch nicht umtauschen.

Bei gebrauchten Geräten vom Händler sieht dies etwas anders aus. Diese überarbeiten die Geräte und geben Ihnen eine Garantie auf eine gewisse Mindestzeit. Sie merken den Unterschied zwischen einem gebrauchten Vertikutierer des Händlers und einem neuen kaum.

Dafür ist der gebrauchte, aber günstiger als ein neues Modell. Ein großer Vorteil der Onlineshops sind die Kundenbewertungen. Fast jeder Onlinehändler hat zu seinen Produkten Kundenbewertungen auf derselben Seite stehen.

Dabei handelt es sich um Erfahrungsberichte von Kunden, welche schon ein Gerät gekauft haben. Hier finden Sie schnell eventuelle Schwachstellen des jeweiligen Vertikutierers aus erster Hand. Oft wird auch der Händler selber bewertet in den Punkten Lieferschnelligkeit, Preis-Leistungsverhältnis, Verhalten bei Reklamationen oder Problemen.

Baumarkt und Fachhandel

Im Baumarkt erhalten sie eine ausgiebige und fachkundige Beratung zu allen Geräten und auch bei auftretenden Problemen können Sie sich jederzeit an Ihren Berater im Baumarkt wenden. Viele Baumärkte bieten einen Reparaturservice für die dort gekauften Maschinen und Geräte an.

Discounter

Kurz vor Saisonstart bieten viele Discounter No-Name Gartengeräte an. Diese Angebote sind begrenzt und meist schnell vergriffen. Die Qualität dieser Vertikutierer kann jedoch nicht mit der Qualität von Markengeräten mithalten. Sie sollten daher eher zu einem Markengerät greifen, wenn Ihnen die Lebensdauer des Geräts wichtig ist.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Bei der Wahl des Vertikutierers müssen Sie auf einige Punkte achten und sich überlegen welches Model das Passende für Sie ist. Hier erhalten Sie einige wichtige Punkte, mit denen Sie bei der Kaufentscheidung überprüfen können, ob der ausgesuchte Vertikutierer wirklich zu Ihnen und Ihren Ansprüchen passt.

Grundstücksgröße

Damit Sie sich für das richtige Gerät entscheiden, ist das Wissen über die Größe der zu vertikutierenden Fläche unabdingbar. Bei einer kleineren Fläche von unter 100 Quadratmeter reicht ein Handvertikutierer.

Ist die Fläche größer oder Sie möchten weniger körperliche Anstrengung leisten, dann empfiehlt sich ein motorisierter Vertikutierer. Bei harten oder hügeligen Böden ist die Leistungsfähigkeit von dem Vertikutierer eingeschränkt.

Motorleistung

Vertikutierer gibt es mit Elektro- und Benzinmotoren. Elektromotoren sind leichter und dadurch wendiger. Die Handhabung fällt oft leichter als bei Benzinmotoren. Sie haben aber Schwierigkeiten mit harten Böden. Benzinmotoren bieten sich eher für härtere und/oder Großflächen an.

Leistung in Watt

Bei Elektro-Vertikutierern heißt es nicht, je höher die Leistung, desto besser. Die Leistung ist nicht unwichtig, jedoch soll der Vertikutierer vorsichtig mit dem Wurzelwerk Ihres Rasens umgehen. Zu viel Leistung ruiniert Ihren Garten. Die meisten Vertikutierer haben zwischen 1.000 und 1.800 Watt, bei den meisten normalen Gärten reichen jedoch 1.300 Watt aus.

Elektrovertikutierer

Elektro-Vertikutierer sind vom Strom abhängig. Der Strom kommt entweder über ein Kabel oder aus dem Akku. Dadurch sind diese Vertikutierer kleiner, leichter, leiser und umweltfreundlicher.

Eignen tun sich beide für kleine bis mittlere Grundstücke. Das Kabel grenzt die Reichweite der Vertikutierer ein und der Akku kann ohne Wechselakku eine Zwangspause erfordern.

Benzinvertikutierer

Der benzinbetriebene Vertikutierer bietet mehr Flexibilität. Diese Geräte haben auch keine Probleme mit großen oder harten Flächen. Diese Geräte haben jedoch eine höhere Geräuschentwicklung, welche Nachbarn stören könnte. Zudem sind die erzeugten Abgase alles andere als umweltfreundlich. Zu guter Letzt gehören sie zu den teuersten Vertikutierern.

Arbeitsbreite

Bei großen Grundstücken empfiehlt sich eine große Arbeitsbreite. Möchten Sie auch kleinere oder engere Stellen vertikutieren, ist eine kleinere Arbeitsbreite sinnvoller. Im Idealfall messen Sie die schmalste Stelle auf der zu vertikutierenden Fläche aus und orientieren sich an dieser Maße.

Arbeitstiefe

In der Regel genügt eine Arbeitstiefe von 3 bis 4 Millimeter. Bei einem Handvertikutierer bestimmen Sie die Arbeitstiefe durch den Druck, welchen Sie mit dem Gerät auf den Boden ausüben. Motorisierte Vertikutierer lassen sich manuell einstellen. Manche Geräte lassen sich bis 10 Millimeter einstellen. Diese Einstellung schafft Abhilfe bei starken Unebenheiten in der Rasenfläche.

Tiefenverstellung

Die Tiefenverstellung kann an jedem einzelnen Rad oder zentral über einen Hebel erfolgen. Letzteres ist wesentlich komfortabler. Manche Vertikutierer lassen sich stufenlos und andere in einer gewissen Anzahl an Stufen verstellen.

Fangbox und -größe

Manche Geräte haben eine integrierte Fangbox. In dieser sammelt sich das Vertikutiergut. Das erspart Ihnen das Aufsammeln per Hand oder mit dem Rechen. Je größer die Box ist, desto länger kann das Gerät am Stück arbeiten.

Lautstärke

Die Lautstärke eines Vertikutierers ist dem eines Rasenmähers ähnlich. Da der Vertikutierer nur ein bis zweimal im Jahr zum Einsatz kommt, spielt die Lautstärke eine untergeordnete Rolle. Zudem sind Hand- und Akkuvertikutierer generell leiser als Benzinbetriebene. Geräusche ab 85 Dezibel können Ihr Gehör nachhaltig schädigen. Deswegen sollten Sie nur mit einem Gehörschutz vertikutieren.

Gewicht

Gewichtsmäßig ähneln Bezinvertikutierer einem Rasenmäher. Die meisten haben keinen Radantrieb, weswegen der Arbeitseinsatz schnell sehr anstrengend für Sie ist.

Elektrovertikutierer haben meist ein Gehäuse aus Kunststoff und sind daher leichter. Schauen Sie daher bei der Wahl auch auf Ihre körperlichen Fähigkeiten.

Reinigung und Wartung

Wie jedes Gerät muss auch ein Vertikutierer nach jedem Einsatz gereinigt werden. Besonders, weil dieser selten zum Einsatz kommt, ist die Reinigung hier sehr wichtig. Dazu stellen Sie als erstes das Gerät aus und trennen es von seiner Stromquelle.

Dazu ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose oder entfernen den Akku aus dem Gerät. Nun kann der Vertikutierer gefahrfrei auf die Seite gekippt werden, um die Messer mit einer Bürste von Erd-, Gras-, Moos- und andere Pflanzenreste zu befreien.

Danach reinigen Sie das Gehäuse und die Walze. Zum Schluss schmieren Sie die beweglichen Teile mit Pflegeöl. Die Messer sollten Sie in regelmäßigen Abständen auf ihre Schärfe kontrollieren und gegebenenfalls nachschärfen.

So erhalten Sie ein langlebiges Gerät, welches gute Arbeit leistet. Sollten Sie sich die Reinigung und das Schärfen nicht selbst zutrauen, dann ziehen Sie einen Fachmann hinzu.

Anschaffungskosten

Durch den seltenen Einsatz des Vertikutierers, neigen viele dazu ein günstiges Gerät zu kaufen. Bei einem kleinen Garten benötigen Sie kein teures Profi-Gerät, jedoch sollten Sie auch nicht zum günstigen Discountergerät greifen.

Selbst bei einem niedrigen Anschaffungspreis kann Ihnen ein Vertikutierer keine Freude bereiten, wenn er nicht ordentlich arbeitet oder schnell Defekte aufweist.

Vertikutierer Testberichte

Um den richtigen Vertikutierer zu finden können Sie einen Blick in die Testberichte von verschiedenen Institutionen werfen. Hier bietet sich Stiftung Warentest an. Auch Fachzeitschriften führen regelmäßig Tests durch und veröffentlichen ihre Ergebnisse.

So finden Sie schnell qualitativ Hochwertige Geräte oder auch Preis-Leistungssieger in ihrer jeweiligen Kategorie. Die Testergebnisse gleichen Sie dann einfach mit Ihren persönlichen Wünschen und Vorlieben ab. So bekommen Sie sicher den für Sie besten Vertikutierer.

Top Marken für Vertikutierer

Die gängigsten Marken für Vertikutierer sind Makita, Bosch und Einhell. Die Geräte von Makita und Bosch sind etwas Hochpreisiger als solche von Einhell. Jedoch bieten diese Marken auch eine sehr Hohe Qualität und zeichnen sich durch Langlebigkeit aus.

Auch in sämtlichen Testergebnissen belegen Bosch, Makita und Einhell die vordersten Plätze und begeistern mit sehr guten Ergebnissen. Dabei ist es egal ob sie einen Hand-, Elektro- oder Benzinvertikutierer anbieten.

Zusammenfassend

Für Ihren Garten ist ein Vertikutierer unabdingbar, um ihn gesund und sauber zu halten. Welcher Vertikutierer für Sie der Passende ist, hängt von Ihrer zu vertikutierenden Fläche und persönlichen Vorlieben, sowie Ihrem Fitnessstand ab.

Online finden Sie eine große Auswahl an Geräten und zusätzlichen Produkttests, welche bei der Findung des richtigen Gerätes entscheidend weiterhelfen.

Bei der Wahl Ihres Vertikutierers sollten Sie auf die Punkte Grundstücksgröße, Motorleistung, Fangkorbvolumen, Art des Gerätes, Lautstärke, Gewicht und Reinigung achten. Bei der Reinigung sollten Sie auf Wasserschlauch und Hochdruckreiniger verzichten und auch keine scharfen Reinigungsmittel verwenden. So schützen Sie den Vertikutierer vor Korrosionen und gewährleisten eine lange Haltbarkeit.

Anbieter zum Kauf eines Vertikutierers gibt es im Stationären Handel in Form von Baumärkten oder Fachhändlern, Online oder auch Discounter. Jeder Händler hat seine Vor- und Nachteile. Ebenso können Sie solche Geräte auch leihen oder gebraucht kaufen.

Egal für welchen Vertikutierer Sie sich entscheiden, er wertet Ihren Garten wesentlich auf und Sie haben eine große Freude daran.

Egal ob die Kinder auf dem Rasen spielen, Sie dort einfach entspannen wollen oder der Hund dort sein Reich hat – Sie haben kein Problem mehr mit einem unsauberen Rasenbild, Unkraut oder schlechtem Wachstum.
Abschließend ist nur eine Empfehlung auszusprechen für das Vertikutieren.