Mähroboter: Test & Vergleich 09/2021

Mähroboter, auch als Rasenroboter bekannt, sind eines der neuesten Innovationen im Bereich der Technik und dienen dazu einem die Gartenarbeit zu erleichtern. Diese kleinen, flinken Mäher arbeiten selbstständig und bewältigen selbst größere Rasenflächen mühelos. 

Das Besondere ist, dass man selbst, praktisch nichts tun muss, außer die Geräte ab und zu zu reinigen und aufzuladen. Die Roboter sind somit praktisch für alle, die bei einem stressigen Alltag keine Zeit fürs Rasenmähen besitzen, und dennoch nicht auf einen gepflegt aussehenden Garten verzichten möchten.

Dieser Ratgeber dient als Kaufberatung und enthält eine Vielzahl an Informationen rund um Mähroboter. Zudem werden die einzelnen Kaufkriterien durchleuchtet, auf die es bei der Auswahl ankommt. Diese garantieren, dass man das richtige Modell für seine Bedürfnisse und seinen Garten findet.

Was ist ein Mähroboter?

Wie der Name bereits verrät, handelt es sich dabei um einen Roboter, der mäht. Diese Geräte dienen dazu Rasenflächen unterschiedlicher Größe selbstständig zu mähen, ähnlich wie Saugroboter innerhalb der Wohnung.

Es sind meistens nur wenige Einstellungen und Handgriffe nötig und diese Geräte verrichten die Arbeit ganz von allein.

Wie funktioniert ein Mähroboter?

Mähroboter verfügen an der Unterseite über Messer, genau wie ein gewöhnlicher Rasenmäher. Auch der Rasenschnitt wird in Mulch umgewandelt. Der Unterschied liegt darin, dass die Roboter selbstständig arbeiten und man sie nicht bedienen muss.

Sie sind außerdem um einiges kleiner. Neueste Technologien sorgen zudem dafür, dass keinerlei Führung notwendig ist. Die Roboter berechnen die Fläche via Sensoren und wissen dadurch welche Bereiche bereits abgefahren und gemäht wurden.

Eine Vielzahl dieser Geräte lässt sich außerdem bequem über WLAN und somit per Smartphone oder Tablet steuern, wie ein Test zeigte.

Welche Vorteile hat ein Mähroboter?

Rasenroboter haben den Vorteil, dass sie einem weniger Arbeit bescheren und man somit mehr Zeit für andere Dinge hat. Diese Geräte arbeiten zudem besonders leise und können dadurch selbst am Wochenende eingesetzt werden.

Die meisten Roboter verrichten die Arbeit außerdem komplett selbstständig und müssen nur sehr selten aufgeladen werden. Sie bieten eine Einstellmöglichkeit mit der sie automatisch zu bestimmten Tagen oder Zeiten mit dem Mähen beginnen.

Mähroboter sind weiterhin mit speziellen Sensoren ausgestattet, die erkennen, welche Flächen noch bearbeitet werden müssen und welche nicht, was Energie, Strom und somit Geld spart. Auf dem Markt findet man außerdem viele Geräte, die mit einem Diebstahlschutz ausgestattet sind.

Die Vorteile im Überblick

  • selbstständige Arbeitsweise
  • geringe Lautstärke
  • stromsparend
  • automatisches Erkennen von Hindernissen
  • selbstständiges Aufladen
  • Sensoren für eine selbstständige Navigation
  • ausgestattet mit einem Diebstahlschutz

Für wen eignet sich ein Mähroboter?

In den wärmeren Jahreszeiten ist es häufig nötig den Garten wöchentlich zu mähen. Je nachdem, wie groß dieser ist, nimmt dies viel Arbeit und Zeit in Anspruch, die nicht jeder hat.

Ein Test hat somit gezeigt, dass vor allem die Personen von einem Rasenroboter profitieren, die täglich in Vollzeit arbeiten und zudem einen großen Garten besitzen.

Aber auch ältere oder körperlich beeinträchtigte Menschen werden viele Vorteile durch diese Geräte geboten. Mähroboter eignen sich außerdem selbst für Rasenflächen mit vielen Hügeln oder Schrägen.

Mähroboter kaufen – worauf sollte man achten?

Da man auf dem Markt eine Vielzahl an unterschiedlichen Rasenrobotern findet, ist es wichtig beim Kauf genau zu wissen, worauf man achten muss.

Größe, Leistung oder beispielsweise die Funktionsausstattung sind nur einige der vielen Punkte, auf die man bei der Auswahl Wert legen muss.

Empfohlene Flächenangabe

Für welche Gartengröße der Roboter geeignet ist, ist das wichtigste Kaufkriterium. Ganz egal, wie leistungsstark das Gerät nämlich ist, wenn es nicht für den eigenen Garten ausgelegt ist, kann man nicht von allen Vorteilen des Geräts profitieren.

Die Größe des Roboters spielt dabei keine Rolle; es ist meistens der Akku, auf den es ankommt. Beim Kauf sollte man somit unbedingt die empfohlene Flächenangabe beachten und dementsprechend das richtige Gerät auswählen.

Funktionen

Unter diesem Punkt fällt alles von der Leistung bis zu den Technologien, mit denen das Gerät ausgestattet ist. Generell ist eine möglichst umfangreiche Funktionsausstattung am besten und wirkt sich auch positiv auf das Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

Es ist in diesem Hinblick aber auch wichtig, dass man nicht so viel Geld für unnötige Funktionen ausgibt. Wer beispielsweise eine ebene Gartenfläche ohne viele Hindernisse besitzt, der kann auf eine Vielzahl an Funktionen verzichten.

Auf der anderen Seite profitieren Besitzer größerer Gärten von Sensoren, die über GPS arbeiten. Diese sorgen dafür, dass der Roboter nicht die gleiche Stelle zweimal befährt, was Energie und schlussendlich Kosten spart. Ein möglichst leistungsstarkes Gerät verrichtet die Arbeit außerdem besonders gründlich und schnell.

Geländebeschaffenheit

Weiterhin ist wichtig darauf zu achten, dass der Mähroboter auch für das entsprechende Gelände geeignet ist. Nicht jedes Gerät kann beispielsweise Hügel oder Schrägen befahren. Die meisten Geräte, die dies können, sind mit zwei Lenkrädern ausgestattet.

Weiteren ist darauf zu achten, für welche Steigung der Hersteller das Gerät empfiehlt. Ansonsten kann es nämlich passieren, dass der Roboter, der nicht für das Gelände ausgelegt ist, beim Befahren umkippt und dadurch beschädigt wird.

Welches Zubehör für Mähroboter gibt es?

Ein Test zeigte, dass diese Geräte mit unterschiedlichem Zubehör ausgestattet sind. Wichtig ist beispielsweise, dass man die Ladestation und auch den Roboter vor Witterungseinflüssen schützt. Dafür gibt es beispielsweise eine Wandhalterung.

Diese ermöglichen eine sichere Platzierung und Aufbewahrung. Es gibt zudem spezielle Winterschutzboxen für die Begrenzungskabel. Dann gibt es noch spezielles Zubehör, das die Reinigung vereinfacht, wie z.B. Radbürsten.

Wie pflegt man einen Mähroboter?

Ein großer Vorteil eines Rasenroboters ist, dass der Wartungsaufwand sehr gering ist. Man muss diese Geräte, wie ein Test zeigte, auch nicht nach jedem Gebrauch reinigen. Es genügt, wenn man ab und zu Grasreste oder Schmutz entfernt.

Dies verhindert einen Befall von Korrosion. Auch eine Überprüfung und ein eventueller Wechsel der Messer ist ab und zu nötig. Ansonsten ist es lediglich wichtig, dass man das Gerät nur auf den Rasenflächen einsetzt, für die es geeignet ist.

Nicht jedes Gerät kann beispielsweise besonders steile Abhänge befahren und könnte dadurch umkippen und beschädigt werden. Sofern man dies verhindert und das Gerät von Zeit zu Zeit überprüft, sollte es sogar über die Garantiezeit halten.

Mähroboter FAQ: die wichtigsten Fragen und Antworten

In den folgenden Abschnitten werden die häufigsten und wichtigsten Fragen rund zum Thema Mähroboter, die Funktionsausstattung oder die Einsatzmöglichkeiten aufgelistet.

Mähroboter mit GPS sinnvoll?

GPS ist nicht nur nützlich, sondern in den meisten Fällen auch notwendig. Diese Funktion sorgt nämlich dafür, dass sich die Roboter selbstständig durch den Garten navigieren können. Mittels Satelliten messen die Mähroboter die zu bearbeitende Fläche aus.

Anschließend wird ein Plan erstellt, anhand dessen der Roboter die Rasenfläche abfährt. Dies sorgt auch dafür, dass keine Strecke erneut befahren und somit keine Energie verschwendet wird. Selbst wenn der Akku während der Arbeit leer werden sollte, ist das Gerät dann dazu in der Lage, sich die Stelle zu merken, an der zuletzt gemäht wurde.

Nach der Aufladung führt der Roboter die Arbeit an dieser Stelle fort. GPS dient aber auch zusätzlich als Diebstahlschutz. Dadurch lässt sich nämlich immer der Standort des Geräts ermitteln.

Sind Mähroboter für Hänge geeignet?

Manche Rasenroboter lassen sich auch auf schrägen Flächen verwenden. Wie viel Prozent die Steigung maximal betreffen darf, ist bei jedem Gerät unterschiedlich und wird meistens vom Hersteller angegeben.

Man sollte sich beim Kauf unbedingt daran richten, da der Roboter ansonsten Hänge herunterfällt und im schlimmsten Fall kaputtgeht.

Arbeiten Mähroboter komplett selbstständig?

Ein Test hat bewiesen, dass die meisten Mähroboter selbstständig arbeiten können. Hierbei kommt es vor allem auf die Funktionsausstattung an.

Damit die Arbeit selbstständig verrichtet werden kann, müssen die Roboter nämlich unter anderem über Sensoren verfügen, die erkennen, wo der Roboter nähen muss. Es gibt außerdem einige Modelle, die man nicht einmal ein- und ausschalten muss.

Stattdessen gibt man über ein Smart direkt an, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit der Roboter mit der Arbeit beginnen soll. Solche Geräte laden sich auch selbst auf, wenn der Akku schwach wird. Man muss diese Geräte somit lediglich ab und zu warten. Mehr ist nicht zu tun.

Welcher Mähroboter ist der beste?

Es gibt keinen allgemeinen Testsieger. Stattdessen ist der Mähroboter am besten, der zu einem passt, und zwar, was die Ausstattung und auch die Funktionen betreffen.

Das Gerät sollte außerdem eine hohe Qualität aufweisen, damit es möglichst lange hält und nicht so häufig gewartet werden muss.

Man kann sich beim Kauf auch an Top Herstellern orientieren. Gardena, Worx oder beispielsweise McCulloch gehören zu den besten Marken, die Rasenroboter führen.

Was kostet ein guter Mähroboter?

Was man für einen guten Mähroboter zahlen muss, ist unterschiedlich und hängt beispielsweise davon ab, für welche Rasenfläche sich das Gerät eignet und wie vielseitig es ausgestattet ist.

Sehr gute Modelle befinden sich jedoch in der höheren Preisklasse und kosten durchschnittlich 2000 bis 2500 €. Es gibt aber auch sehr gute Modelle, die weniger als 1000 € kosten.

Je günstiger diese Geräte sind, desto einfacher sind sie meist ausgestattet und teilweise besitzen sie auch eine geringere Qualität. Beim Kauf muss man somit überlegen, was für einen am wichtigsten ist und auf welche Ausstattungsmerkmale man beispielsweise verzichten kann.

Mähroboter mit oder ohne Begrenzungskabel besser?

Nicht jeder Rasenroboter verfügt zwangsläufig über ein Begrenzungskabel, wie ein Test zeigte. Solch ein Kabel dient dazu, dass das Gerät entsprechend nur innerhalb des Bereiches, für das das Kabel ausreicht, mäht.

Hochwertigere Modelle sind aber meistens mit Sensoren ausgestattet. Diese ermitteln selbst die Rasenfläche und sorgen dafür, dass der Roboter nur diese befährt und auch keine Stelle doppelt. Manche Geräte verwenden dafür auch GPS.

Ein Begrenzungskabel hat somit nicht viele Nachteile, ist lediglich nicht bei allen Geräten notwendig. Wer jedoch beim Kauf Geld sparen möchte, wird wahrscheinlich auf Modelle mit Begrenzungskabeln angewiesen sein. Lediglich negativ ist, dass für die separate Bearbeitung mehrerer Flächen auch getrennte Ladegeräte notwendig werden.

Wie oft mäht der Mähroboter?

Mit einem gewöhnlichen Rasenmäher kürzt man den Rasen meist alle zwei Wochen. Ein Mähroboter jedoch arbeitet regelmäßig, je nachdem wie er eingestellt wurde. So ist es möglich, dass der Rasen nur einmal im Monat oder auch jede Woche und auch zu einer bestimmten Uhrzeit gemäht wird.

Diese Einstellmöglichkeit bietet einem den Vorteil, dass das Gerät arbeiten kann, während man schläft oder nicht zu Hause ist. Dies ist vor allem für den Urlaub ideal.

Muss man einen Mähroboter häufig aufladen?

Mähroboter werden mit einem Akku betrieben und über eine Ladestation aufgeladen. Die meisten dieser Geräte, und dies unterscheidet sie von gewöhnlichen Rasenmähern, laden sich selbstständig auf, wie ein Test zeigte.

Sobald der Roboter erkennt, dass der Akkustand gering ist, fährt dieser selbstständig zur Ladestation zurück, lädt sich auf, und führt dann eventuell die Arbeit fort. Man selbst muss somit nur die Ladestation anschließen und den Roboter einstellen.

Sind Mähroboter für Rasenkanten geeignet?

Ja, jedoch nicht alle. Es gibt durchaus Mähroboter mit denen man auch Rasenkanten und steile Hügel befahren kann. Ob dies mit dem jeweiligen Gerät möglich ist, gibt der Hersteller an und daran sollte man sich auch beim Kauf orientieren.

In der Bedienungsanleitung findet man außerdem meistens weitere Information darüber, ob das Gerät beispielsweise über spezielle Funktionen für das Mähen von Kanten verfügt.

Kann man einen Mähroboter auch bei Regen einsetzen?

Regen und somit Feuchtigkeit können manche Roboter beschädigen. Aus diesem Grund sind viele Modelle mit einem Regensensor ausgestattet, wie ein Test zeigte.

Diese erkennen den Regen und beenden die Arbeit oder warten mit dem Beginn, bis der Regen vorbei ist. Dies kann häufig auch manuell eingestellt werden.

Es ist jedoch am besten, ein Gerät zu erwerben, dass nicht nur über solche Sensoren verfügt, sondern auch dafür zu sorgen, dass diese aktiviert sind. Dadurch schützt man das Gerät nämlich und es hält länger.

Wo kann man einen Rasenroboter kaufen?

Mähroboter findet man größtenteils in Fachgeschäften und online. Teilweise gibt es sie eventuell auch in Supermärkten und Baumärkten, meist als Teil einer Aktion. Kauft man solch ein Gerät in einem Geschäft, kann man sich dabei umfassend vom Verkäufer beraten lassen.

Man hat auch die Möglichkeit die Roboter in Augenschein zu nehmen und eventuell zu testen. Man sollte jedoch bedenken, dass die Auswahl häufig sehr begrenzt ist, nicht nur was den Hersteller, sondern auch die Preisklassen betreffen.

Auf der anderen Seite kann man online jedes Gerät kaufen, das es gibt. Man hat außerdem die Möglichkeit den Kauf über den Hersteller und somit den Onlineshop oder über einen Drittanbieter durchzuführen. Ein weiterer Vorteil beim Kauf im Internet ist, dass man zudem Zubehör einfach mitbestellen kann.

Auch ist es einfacher einen Preisvergleich durchzuführen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich vor dem Kauf die Kundenmeinungen zu dem jeweiligen Gerät durchlesen kann.

Was passiert bei einem Mähroboter mit dem geschnittenen Gras?

Es handelt sich bei einem Mähroboter um einen Mulchmäher. Dies bedeutet, dass das gemähte Gras zu Mulch umgewandelt wird.

Aufgrund der Größe und des Designs können diese Roboter nämlich nicht über einen Auffangkorb verfügen. Ein Test zeigte jedoch, dass dieser Mulch den Rasen mit Nährstoffen versorgt. Der Einsatz eines Rasenroboters kann somit gesünder sein als einen gewöhnlichen Rasenmäher zu verwenden.

Wie häufig ist bei einem Rasenroboter der Wechsel der Messer nötig?

Wie häufig der Wechsel stattfinden muss, hängt vom Modell ab. Meistens ist dies jedoch nur einmal im Quartal notwendig.

Am besten ist es beim Kauf direkt Ersatzklingen zu bestellen, damit man diese immer griffbereit hat. Manchmal kann es nämlich auch passieren, dass die Klingen kaputtgehen und somit frühzeitiger ersetzt werden müssen.

Wie laut ist ein Mähroboter?

Ein Test bewies, das Mähroboter meistens mit einer Lautstärke von weniger als 70 dB arbeiten. Im Vergleich dazu beträgt die Lautstärke eines gewöhnlichen Elektrorasenmähers über 80 dB.

Bereits 10 dB entsprechend im Übrigen einer doppelten Lautstärke. Dadurch sind die Roboter somit vergleichweise besonders leise.

Sind Mähroboter fürs Wochenende geeignet?

Generell darf man einen Mähroboter, unabhängig der Lautstärke, nur tagsüber verwenden. Hiervon ist aber auch der Abstand zum Nachbargrundstück entscheidend. Je Größe dieser nämlich ist, desto mehr Freiheiten bieten sich einem in der Verwendung.

Häufig kann man die Geräte, wie ein Test zeigte, somit auch spät abends, nachts und am Wochenende verwenden. Am besten ist es jedoch, um Streit zu vermeiden, dies mit den Nachbarn zu besprechen.

Was passiert, wenn der Roboter auf Hindernisse stößt?

Die meisten Mähroboter sind mit speziellen Sensoren ausgestattet, die die Hindernisse erkennen, bevor der Roboter an sie anstößt.

Was jedoch Fallobst betrifft, kann es passieren, dass dieses vom Roboter überfahren und zerstückelt wird. Ein Test hat somit erwiesen, dass es am besten ist, den Rasen vor solchen Dingen zu befreien.

Gibt es Rasenroboter mit Diebstahlschutz?

Ja, es gibt Mähroboter, die auch mit einem Diebstahlschutz ausgestattet sind. Die GPS-Funktion beispielsweise dient bereits dazu, dass man den Standort des Roboters erfahren und diesen dadurch aufspüren kann.

Zusätzlich gibt es aber auch Geräte, die mit einem Zeitschloss, einem Alarm oder einem Pin-Code ausgestattet sind, wie ein Test zeigte.

Fazit

Mähroboter sind, wie dieser Ratgeber samt Test zeigte, mittlerweile eines der technischen Geräte, die kaum aus dem Alltag mehr wegzudenken sind. Eine Vielzahl an Menschen verfügt über Gärten und diese regelmäßig zu mähen nimmt für viele Menschen zu viel Zeit und Arbeit in Anspruch.

Mit einem Roboter kann man somit in regelmäßigen Abständen für eine ansprechende Optik des äußeren Grundstücks sorgen und dies ganz ohne einen Finger zu rühren.

Diese Geräte gibt es außerdem mit einer Vielzahl an Funktionen, Ausstattungsmerkmalen und Zubehör, sodass man garantiert das richtige Modell für die beabsichtigten Zwecke befindet.