Rasentrimmer: Test & Vergleich 09/2021

Worauf Sie beim Kauf eines Rasentrimmers achten sollten, warum ein Rasentrimmer zum Must Have jeden Gärtners gehört und was es für Unterschiede zu beachten gilt.

Die 10 beliebtesten Rasentrimmer

Rasentrimmer im Überblick

Wer einen Garten sein eigen nennen darf, weiß, dass im Laufe der Gartensaison des Jahres vielerlei Aufgaben warten. Unkraut jäten, das Schneiden von Busch- und Baumwerk und besonders: die Pflege der Rasenfläche. Ohne eine Passion für die Arbeit an der frischen Luft, können diese Aufgaben zu einer lästigen Angelegenheit werden.

Insbesondere ohne das passende Werkzeug! Gerade eine Rasenfläche ist nie eben: Randsteine, runde Pflanzsteine oder Erhöhungen lassen den Rasenmäher der Wahl an seine Grenzen kommen. Was nun? Die Antwort ist so simpel, wie einfach: durch den Einsatz von einem Rasentrimmer werden auch schwierig zugängliche Stellen in die gewünschte Höhe gekürzt.

Wofür brauche ich einen Rasentrimmer?

Das nützliche Gartenwerkzeug wird eingesetzt, wenn Kanten oder andere für den Rasenmäher unzugängliche Flächen, gekürzt werden. Auf diesem Wege werden durch den Einsatz von einem Rasentrimmer störende Grasbüschel an die Höhe der gesamten Rasenfläche angepasst.

Das Gerät ist in der Regel motorisiert und nutzt zum Beispiel Benzin als Energiequelle. Rasentrimmer haben unterschiedliche Schneidsysteme: entweder wird eine Fadenspule aus Nylonfäden oder ein rotierendes Messersystems für das Kürzen der Grasbüschel genutzt. Für eine angenehme Handhabung des Trimmers verfügt das Werkzeug in der Regel über einen oder zwei ergonomisch geformte Griffe.

Welche Kosten muss man für einen Kauf einkalkulieren?

Wie nahezu alle technischen Produkte, gibt es Rasentrimmer unterschiedlicher Preiskategorien. Neben qualitätsstarken Markenprodukten, deren Preisstärke bis einige hundert Euro reicht, bis hinzu kostengünstigen No-Name Produkten, die zu Beginn der Gartensaison zum Teil sogar in Discountern erwerbbar sind.

Der Preis und die Ausstattung richten sich dabei nach den eigenen Ansprüchen sowie finanziellen Möglichkeiten. Nicht immer bedingt der Preis aber gleichzeitig die Qualität, weswegen Sie vor einem Kauf genau analysieren sollten, welche Bedarfe Sie haben und was die einzelnen Geräte für Vorteile bieten. Möchten Sie ein Einsteigergerät mit Basisfunktionen? Oder doch eher ein professionellen Gerät mit erweiterten Möglichkeiten für den häufigen Gebrauch?

Der Preis für einen Rasentrimmer richtet sich indes stark nach der Ausstattung: Geräte mit einem einfachen Stromanschluss fangen preislich etwa bei zwanzig Euro an (Vergleich Amazon). Sie eignen sich am besten für Hobbygärtner mit wenig Fläche als kostengünstige Einstiegsmöglichkeit. Ferner eigenen sich diese Geräte ebenfalls, wenn der Einsatz im heimischen Garten eher selten ist oder die heimischen Grüngefilde nur wenig Rasenfläche aufweisen.

Je nach Hersteller gibt es in diesem Segment auch höherpreisige Rasentrimmer, welche den gleichen Zweck effizient erfüllen. Rasentrimmer mit einem Akku als Energiequelle beginnen, auf Grund ihrer Ausstattung, bei etwa fünfunddreißig Euro (Vergleich Amazon). Ein Trimmer, welcher Benzin als Energiegrundlage hat, beginnen bei etwa achtzig Euro (Vergleich Amazon). Allgemein sind die Preisspannen bei Rasentrimmern sehr groß. Die Anschaffung für ein Profigerät kann gut und gerne bis zu einem vierstelligen Betrag gehen.

Wo kann ich einen Rasentrimmer kaufen?

Gartenwerkzeuge, wie ein Rasentrimmer, sind im Fachhandel, im Baumarkt oder Gartencenter sowie im Discounter oder im digitalen Handel erhältlich.

Wer ein hochwertigeres Produkt im Auge hat, sollte seine Kaufabsichten in den Fachhandel tragen. Warum? In den Fachmärkten sind die Rasentrimmer vor Ort zu besichtigen. Ihre Arbeitsweise, als auch ihre Funktionalität lassen sich an Hand eines Ausstellungsstücks gut ertesten. Gleichzeitig steht dem potenziellen Käufer geschultes Personal mit Expertenwissen zu den unterschiedlichen Trimmern zur Verfügung.

Der Vorteil der digitalen Händler ist indes ebenso offensichtlich: neben einem direkten Preisvergleich der einzelnen Geräte, ist das Warenangebot (mit hoher Wahrscheinlichkeit) größer als bei den lokalen Geschäften.
Rasentrimmer sind Sie somit einfach und schnell, im Internet bei den gängigen Online-Händler wie Amazon oder eBay bestellbar oder bei Ihrem Fachhändler vor Ort erwerbbar.

Muss ich einen Rasentrimmer kaufen?

Nicht immer ist es von Nöten einen Rasentrimmer zu kaufen. Sowohl online oder auch in vielen Fachgeschäften sowie Baumärkten werden Rasentrimm-Geräte nicht nur zum Kauf, sondern ebenso zum Leihen angeboten. Neben einem einer Leihgebühr ist in den meisten Fällen die Entrichtung einer Schutzkaution (vor Diebstahl oder als Absicherung vor mutwilliger oder unfreiwilliger Sachbeschädigung) notwendig.

Zu Entleihen gibt es dabei sowohl Hobby- als auch Profigeräte. Je nach angestrebter Intensität der Rasenpflege lohnt es sich eher einen Rasentrimmer zu mieten, anstatt zu kaufen.

Zur Funktionalität eines Rasentrimmers

Im Allgemeinen ist die Handhabung von einem Rasentrimmer relativ einfach. Davon abhängig, für welche Art von Trimmer Sie sich entscheiden, ist der erste Schritt dennoch nicht unähnlich. Zunächst muss die Energiezufuhr gesichert sein: das heißt, das Stromkabel muss in die Steckdose, ein geladener Akku in das Gerät eingelegt oder der Benzintank aufgefüllt werden. Danach wird der Trimmer per Knopfdruck aktiviert.

Bevor es allerdings soweit kommt, vergewissern Sie sich, dass das Schneidesystem des Trimmers ordnungsgemäß eingesetzt ist. Eine inakkurat funktionierende Fadenspule oder ein unsicheres Messerwerk kann zu einem großen Schaden am Gerät oder dem Nutzer werden, weshalb Sie bereits vor der Nutzung die Funktionalität überprüft müssen. Gleichzeitig ist ein Rasentrimmer kein geeigneter Ersatz für einen Rasenmäher! Je höher der Rasen, desto weiter sinkt die Drehzahl des Trimmers.

Um die Drehzahl, und damit die eigentliche Funktionalität des Schneidewerkzeuges wieder herzustellen, schalten Sie das Gerät kurz aus. Auf diesem Wege ist sichergestellt, dass ein einheitliches Rasenbild in Ihrem Garten entsteht. Ohne eine korrekte Wartung oder Reinigung des Schneidesystems, wird Ihr Rasentrimmer langfristig nicht gleichbleibende Ergebnisse liefern. Ob Fadenspule oder Messerwerk, beide Schneidsysteme haben ihre Vor- oder Nachteile.

Was empfiehlt sich eher, die Nutzung einer Fadenspule oder eines rotierenden Messers?

Ob Nylonschnur oder rotierendes Messer, die Wahl, welcher Rasentrimmer für Sie in Frage kommt, lässt sich bereits durch die Art der Energiequelle einschränken. Sowohl der Einsatz einer Fadenspule als auch der eines Messerwerks haben Vor- oder Nachteile, weswegen sich ein zweiter Blick beim Kauf immer lohnt und eine Analyse der eigenen Bedarfe nötig ist.

Elektrische sowie durch einen Benzinmotor funktionierende Rasentrimmer sind in der Regel mit einer Fadenspule als Schneidwerkzeug ausgestattet. Rasentrimmer, die einen Akku als Energiegrundlage haben, sind im Allgemeinen mit einem Messerwerk als Schneidsystem ausgestattet. Und warum gibt es diese Unterschiede eigentlich?

Die Antwort dafür, liegt in der Leistung der einzelnen Geräte. Die Nutzung von rotierenden Kunststoffmessern ist gerade bei Akkugeräten von grundlegender Bedeutung, da die Messer weniger Umdrehungsleistung benötigen. Auf diese Weise wird die Akkuleistung geschont und die Einsatzdauer des Trimmers verlängert.

Aus ökologischer Sicht ist der Einsatz der Plastikmesser jedoch nicht erstrebenswert, da sich diese durch einen stetigen Gebrauch abnutzen. Die zerkleinerten Reste des Plastiks landen in Ihrem Garten und verunreinigen den Boden. Zugleich bedingt die schnelle Abnutzung der Messer einen hohen Verschleiß, wodurch diese im Vergleich zu einer Fadenspule häufiger ausgetauscht werden muss. Gerade beim Aufeinandertreffen mit beispielsweise Stein oder Holz, splittern die Messer relativ schnell.

Eine Fadenspule benötigt indes eine höhere Rotationsgeschwindigkeit, um ein akkurates Schnittergebnis sicher zu stellen. Die Fäden sind widerstandsfähiger, aber gleichzeitig müssen Sie auch die Spule einer relativ häufigen Wartung unterziehen. Eine pauschale Antwort, welches Schneidwerk an einem Rasentrimmer eher zu empfehlen ist, gibt es demnach nicht. Es ist eine individuelle Entscheidung, je nachdem, wie die Beschaffenheit Ihrer Rasenfläche ist oder, welche Energiequelle Sie bevorzugen.

Welche Alternativen gibt es zu einem Rasentrimmer?

Trotz der vermeintlich einfachen Handhabung, gibt es dennoch Alternativen, welche ebenfalls den Job – die einheitliche Länge der gesamten Rasenfläche – erledigen. Als Alternativen eignen sich in einem unterschiedlichen Maße folgende Gartenwerkzeuge: ein Rasenmäher, eine Rasenschere oder eine Motorsense.

Aber ebenso, wie der Rasentrimmer, haben sie jeweils einen eigenen, spezifischen Zweck.
Der Rasenmäher wird zur großflächigen Kürzung des Rasens verwendet. Mit einem großen Schneidwerkzeug zerkleinert er die Grashalme sowie Wiesengräser auf eine einheitliche Länge. Häufig bleiben hier aber lange Halme an Rasenkanten sowie für große Gerätschaften, wie dem Mäher, unzugänglichen Stelle zurück. Somit eignet sich der Mäher nur bedingt als Alternative zum Rasentrimmer.

Die Rasenschere wird besonders in sehr kleinen Bereichen des Gartens eingesetzt, wenn es darum geht den letzten Schnitt anzusetzen. Als Alternative eignet er sich besser als der Rasenmäher, da Sie eine Rasenschere für kleine Schnittarbeiten nutzen können. Der Rasentrimmer hat einen vergleichsweise größeren Radius beim Schneiden, weswegen sich die Rasenschere eignet, aber deutlich länger im Einsatz ist für das gleiche Ergebnis.
Den gleichen Zweck erfüllen Motorsensen – sie werden ebenfalls für kleine Stellen eingesetzt, die ein Rasentrimmer im Normalfall nicht erreicht.

Die Entscheidung, ob Sie sich eine Alternativen oder einen Rasentrimmer anschaffen solten, hängt von den spezifischen Eigenschaften in Ihrem Garten ab sowie von der Auswahl der Geräte.

Im Vergleich zum Rasentrimmer

Im Vergleich zum Rasenmäher, der Rasenschere und Motorsense hat der Rasentrimmer mit seinen spezifischen Funktionen zeigen sich folgende Ergebnisse:

1. Für kleinere Arbeiten oder den Heckenschnitt eignet sich der Rasentrimmer nicht besonders. Für diese Arbeiten eignet sich eher die Rasenschere, da sich die Schneidwerkzeuge vom Rasentrimmer vergleichsweise schnell abnutzen oder zerbrechen. Wenn es um die Kürzung der Rasenfläche geht, liegt der Vorteil beim Rasentrimmer, da er sehr viel effizienter arbeitet und in kürzerer Zeit mehr Fläche schafft. Durch die ergonomischen Griffe des Trimmers und der aufrechten Haltung bei der Nutzung, verfügt der Trimmer zudem über den Vorteil, dass er rückenschonender in der Anwendung ist.

2. Die Motorsense hat eine vergleichsweise höhere Leistung, als ein Rasentrimmer. Gleichzeitig ist die Handhabung des Gerätes nichts für jeden Mann bzw. jede Frau. In der Nutzung ist der Rasentrimmer deutlich einfacher zu händeln. Indes ist das Ergebnis der Motorsense eher grobschlächtig, da sie im Normalfall eher für größere Areale angedacht ist. Für eine präzisere Lösung bietet sich demnach eher der Trimmer an.

3. Ein Rasenmäher kürzt die Grasfläche nicht besonders präzise. Bei Rasenkanten und insbesondere Rundungen kann der Mäher nicht akkurat arbeiten.

Rasentrimmer ist nicht gleich Rasentrimmer!

Die Gartensaison rückt immer näher und der Rasen wächst wieder an allen Stellen im Garten. Und natürlich auch da, wo er nicht wachsen soll. Um nicht nach jedem Gang mit dem Rasenmäher mühselig mit der Hand alle übrig gebliebenen Stellen zurückzuschneiden, bietet sich ein Rasentrimmer an. Aber Rasentrimmer ist nicht immer gleich Rasentrimmer, weswegen Sie beim Kauf genau darauf achten sollten, was Sie sich für ein Gerat anschaffen. Prinzipiell gibt es drei alternative Formen von einem Trimmer. Sie unterscheiden sich durch die Art ihrer Energiezufuhr unterscheiden: mit einem Benzinmotor, mit einem Akku oder durch Strom.

Durch die unterschiedlichen Antriebsarten, ergeben sich sowohl besondere Vor- als auch Nachteile. Die Beschaffenheit des Gartens bzw. des angestrebten Einsatzortes kann die Auswahl des ‚richtigen‘ Rasentrimmers deutlich beeinflussen.

Zur Funktionalität eines elektrischen Rasentrimmers

Der elektrische Rasentrimmer wird mit einem Stromkabel in der Steckdose konstant mit Energie versorgt. Das bietet den großen Vorteil, dass er keine eingeschränkte Ausdauer hat und kein zusätzliches Gewicht mit sich bringt. Ein Akku oder ein Benzintank erhöhen das Gewicht eines Rasentrimmers deutlich. Gerade bei einer längeren Benutzung ist dies ein Vorteil, der den Kaufgedanken in eine Absicht verwandeln kann. Ohne die Nutzung von fossilen Brennstoffen und dem Ausstoßen von Abgasen bei der Verbrennung im Motor, birgt die elektrische Variante des Rasentrimmers einen nachhaltigen Vorteil gegenüber seinen Alternativformen.

Was zugleich von Vorteil ist, kann aber auch von Nachteil sein. Ja, der elektrische Rasentrimmer funktioniert mit einem Kabel – ohne eine Steckdose im Garten ist dies aber ein definitives Ausschlusskriterium. Indes sind die Stromkabel an den Trimmern häufig relativ kurz. Ohne eine Verlängerung oder Kabeltrommel wird es, wortwörtlich, ein kurzes Vergnügen. Und ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der Fakt, dass das Kabel ein erhöhtes Sicherheitsrisiko für die Nutzer birgt.

Die Gefahr über das herumliegende Kabel zu stolpern oder es in einer unbedachten Bewegung mit dem Rasentrimmer zu durchschneiden, sind gerade im Zusammenhang mit einem laufenden Stromkreis ernst zu nehmende Risikoquellen. Im Vergleich zu den anderen Formen zeigt sich aber insbesondere der Vorteill, dass gerade der elektrische Rasentrimmer sehr viel weniger aufwendig in der Wartung und Reinigung ist.

Zur Funktionalität eines Akku-Gerätes

Der wohl größte Vorteil des Rasentrimmers mit Akku liegt in seiner hohen Mobilität. Ohne störendes Kabel oder einem Benzintank im Weg, ist das leise Wunder besonders für verwinkelte Gärten oder Rasenflächen geeignet. Ohne andere Störgeräusche (z. B. Benzinmotor) ist er vergleichsweise leise und hat, dank der verwendeten Akkus, keinen erhöhten Aufwand, um die Energiezufuhr sicher zu stellen.

Mit einem einfachen Ladegerät werden sie sich problemlos und schnell aufgeladen. Bei der Nutzung sind Sie mit einem Akku-Gerat damit unabhängig vom Strom oder anderen Brennstoffen. Dieser Vorteil kann indes aber auch zu einen Nachteil werden, denn die Aktivität des Trimmers ist nur gegeben, solange der Akku voll ist. Je schwächer der Akku wird, desto geringer wird die Leistungsfähigkeit des Produktes. Durch die Verwendung eines Akkus wird das Gewicht des Rasentrimmers deutlich erhöht. Gerade für ältere Personen oder bei längerfristiger Nutzung, ist dies ein deutlicher Nachteil.

Akku-Geräte haben auf Grund ihrer geringeren Leistung (um den Akku nicht zu sehr zu belasten) in der Regel Messer als Schneidsystem. Diese nutzen sich vergleichsweise schnell ab und haben eine kürzere Lebensdauer als eine Fadenspule. Auf Grund ihrer spezifischen Eigenschaften eigenen sich Akku-Geräte perfekt für Gehwege.

Zur Funktionalität eines Rasentrimmers mit Benzinmotor

Die Benzinbetriebenen Trimmer sind im Vergleich die leistungsstärksten Gerätschaften zur Rasenpflege. Durch einen Verbrennungsmotor schafft er es gekonnt größere Gartenflächen bzw. kleine Sträucher zu schneiden. Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen ist dabei nicht ökologisch nachhaltig, da der Rasentrimmer auf diese Weise giftige Stoffe in die Luft abgibt.

Gleichzeitig bietet der benzinbetriebene Rasentrimmer eine sehr hohe Bewegungsfreiheit. Nachteilig zeigen sich dagegen noch einige weitere Punkte: durch den Verbrennungsmotor entsteht eine zusätzlich hohe Geräuschkulisse, das Nachfüllen des Tanks ist zudem ein vergleichsweise komplizierter Prozess und der volle Tank bringt ein hohes Gewicht mit sich, welches der Nutzer tragen muss.

Ein Rasentrimmer mit Benzinmotor eignet sich besonders für große Gartenfläche oder zum Schneiden von Hecken oder Geäst. Diese Form des Trimmers ist in der Regel mit einer Fadenspule als Schneidesystem ausgestattet. Auf Grund der speziellen Eigenschaften des Rasentrimmers mit Benzinmotor, wird empfohlen Schutzkleidung zu tragen, einen Tragegurten zu nutzen sowie einen Gehörschutz aufzusetzen. Im Vergleich zu den alternativen Trimmerformen wird somit für die Nutzung eine relativ große Ausstattung an Zubehör benötigt.

Kaufkriterien

Neben den bereits beschriebenen Unterschieden können im Allgemeinen verschiedene Attribute beim Kauf entscheidend sein. Kaufkriterien können dabei sein: die Antriebsart, die Größen- und Gewichtsverhältnisse, die Art des Schneidesystems (Fadenspule oder Messer), die Schnittbreite der Rasentrimmer, die Leistung und Drehzahl sowie die begleitenden Aspekte, wie die Lautstärke, Reinigung und Wartung sowie Zubehör und Ausstattung. Je nach den eigenen individuellen Ansprüchen lohnt es sich die Kriterien abzugleichen sowie im direkten Vergleich zu bewerten.

Zur Wartung und Pflege eines Rasentrimmers

Im Allgemeinen bedarf ein Rasentrimmer keine große Pflege oder Wartung. Um die Funktionalität auch auf längerfristiger Sicht zu behalten, sollte in regelmäßigen Abständen das Gerät gereinigt bzw. wenigstens vom groben Schmutz befreit werden. Um Unfälle oder unnötige Risiken zu vermeiden, wird bei der Reinigung die Energiezufuhr abgeschnitten. Mit einem Lappen oder Handbesen können leicht alle Rasen- oder Astreste entfernt werden.

Mögliches Zubehör für einen Rasentrimmer

Sowohl online als auch im Einzelhandel können viele verschiedene Zubehörteile erworben werden. Besonders im Fachhandel oder im Baumarkt sind spezielle Einzelteile im Angebot zu finden. Als Zubehör gilt: eine Ersatzfadenspule; ein Ersatz Messerset; eine Bürstenwalze; ein zusätzliches Ladegerät für den Akku Rasentrimmer; ein Schutzaufsatz; eine Schutzbrille, um Augen vor aufgewirbelte Resten zu schützen; ein Gehörschutz, um die lauten Geräusche auszublenden sowie einen universalen Freischneidekopf.