Pool Wärmepumpe: Test & Vergleich 07/2021

Wer einen Pool oder ein Schwimmbecken besitzt, kann an heißen Sommertagen das kühle Nass genießen. Will man jedoch nicht zu lange im kühlen Wasser bleiben oder sich auch an nicht so heißen Tagen ins Badevergnügen stürzen, so ist eine Poolheizung wohl notwendig. Doch dazu gibt es auch eine umweltschonendes und kostengünstige Alternative: Die Pool Wärmepumpe.

Eine solche Wärmepumpe arbeitet mit Elektrizität und bringt das Badewasser stets auf die richtige Temperatur. So ist man vollends unabhängig vom Wetter und kann die Poolsaison verlängern.

Wer sich überlegt eine Pool Wärmepumpe zu kaufen, sollte sich die Modelle ansehen, die im Test am besten abschnitten. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die besten Wärmepumpen und nennt die Kriterien, auf die man beim Kauf achten sollte.

Die größten Vorteile

  • Mit einer Wärmepumpe wird die gewünschte Pooltemperatur schnell erreicht.
  • Der hohe Anschaffungspreis zahlt sich aus, denn im Laufe der Zeit profitiert man vom kostengünstigen Betrieb und der hohen Lebensdauer einer Pool Wärmepumpe.
  • Einige Wärmepumpen verfügen zusätzlich über eine Kühlfunktion, wodurch sich noch mehr Einsatzmöglichkeiten ergeben.

Was zeichnet eine gute Wärmepumpe aus?

Jene Modelle, die im Test besonders gut abschnitten, zeichnen sich durch besondere Eigenschaften aus. Sie können zum Beispiel den Wasserdurchfluss und den Wasserkreislauf individuell regulieren.

Eine richtig gute Pool Wärmepumpe ist mit einem Titanwärmetauscher ausgestattet und eignet sich daher auch für Salzwasser. Sie kann den Pool das ganze Jahr beheizen und lässt sich leicht über ein integriertes LCD-Display steuern.

Auch Mini Wärmepumpen schneiden im Test gut ab. Ihr größter Vorteil ist die einfache Montage und die Möglichkeit der nachträglichen Installation. Ein gutes Modell ist zudem wartungsarm und in der Mini-Ausführung noch dazu platzsparend.

Neben einer klassischen Pool Wärmepumpe gibt es auch noch Pool Heizungen, die im Filtrierungssystem nach der Pumpe montiert werden und das Wasser bis zu 40 Grad Celsius erhitzen können. So lässt sich der Pool auch im Herbst und im Frühling genießen.

Eine solche Pool Heizung lässt sich digital steuern und besitzt ein Softtouch-Bedienfeld. Dazu kommen noch ein Wasserdurchflusssensor für hohes Schutzniveau und eine mobile Fehlerstrom-Schutzeinrichtung. Eine solche Heizung ist für Pools bis zu 17.000 Liter geeignet.

Es gibt auch Full-Inverter Wärmepumpen, welche eine flexible Leistungsabgabe besitzen. Je nach Differenz zwischen vorherrschender und zu erreichender Wassertemperatur verbraucht sie mehr oder weniger Leistung.

Eine solche Pumpe nutzt weniger Strom, denn sie erhitzt das Wasser anfangs mit maximaler Leistung, braucht dann aber sehr wenig Leistung um die Wärme beizubehalten. Ein solches Modell schneidet im Test aufgrund seiner stromsparenden, lautlosen und langlebigen Nutzung sehr gut ab.

Welche Typen gibt es?

Es lassen sich insgesamt drei verschiedene Typen von Wärmepumpen unterscheiden:

Step Inverter Wärmepumpe:

So ein Gerät verfügt über voreingestellte Drehzahlen und Betriebszustände und passt sich an den Wärmebedarf an.

Modulierte Inverter Wärmepumpe

Die Motordrehzahl passt sich stufenlos an den Wärmebedarf an. So eine Pumpe läuft gleichmäßig und braucht wenige Schaltzyklen.

Taktende Wärmepumpe:

Je nach Unterschied zwischen dem Soll- und Ist-Wert der Temperatur schaltet sich dieses Modell ein und wieder aus.

Arten von Wärmepumpen

Pool Wärmepumpen unterscheiden sich zwischen den Herstellern und den Ausführungen. Der Unterschied bei den Ausführungen liegt im Antrieb. Es gibt also Pumpen, die entweder mit Gas, mit Strom oder mit Solar arbeiten.

Wärmepumpe mit Gas:

Diese Wärmepumpe erzeugt Energie für die Wärme mit einem Gasanschluss. Die Methode ist für den Pool sehr effektiv und sehr beliebt bei den Verbrauchern.

In vielen Fällen wird der Hausanschluss genutzt. Es wird aber auch gerne auf Erdgas und in seltenen Fällen auf Propan zurückgegriffen. Diese Art der Beheizung ist sehr preiswert und weist eine hohe Effektivität auf.

Wärmepumpe mit Strom:

Elektrische Wärmepumpen erfreuen sich großer Beliebtheit und können mit Ökostrom betrieben werden. Neben Solarstrom wird auch gerne der Hausstrom genutzt, um die Pumpe anzutreiben. Die Funktionsweise dieser Pumpe ist recht einfach.

Im Inneren wird eine Spule vom Strom erwärmt, welche die Wärme ans Wasser weitergibt. Es sollte beachtet werden, dass diese Methode länger dauert als die Gasvariante. Es gibt aber auch andere Modelle als jene mit Spulen. Elektrische Wasserpumpen können der Luft Wärme entziehen und diese an den Pool weitergeben.

Wärmepumpe mit Solarenergie:

Die Anschaffungskosten dieser Pumpen sind recht hoch. Doch sind sie auf lange Sicht sehr kosteneffektiv. Sie verursachen keine weiteren Kosten, denn sind sie einmal angelegt, arbeiten sie mit Solarenergie und das von ganz alleine.

Außerdem haben diese Systeme eine lange Lebensdauer von rund 20 Jahren. Die Solarmodule brauchen im Garten ziemlich viel Platz. Im Vergleich zu den anderen Arten der Pumpe ist diese bei weitem die nachhaltigste.

Diese Kriterien spielen beim Kauf eine Rolle

Poolgröße:

  • Eines der wichtigsten Kriterien für den Kauf
  • Poolgröße und Leistung der Pumpe müssen zusammenpassen

Bauweise:

  • mit Ventilator betriebene Wärmepumpe für private Bereiche nützlich
  • unterirdische Installation nicht nötig
  • ziehen die Außenluft Mithilfe eines Ventilators an und geben die Wärme an das mittlere Bauteil weiter

Tipp: Eine unterirdische Wärmepumpe lässt sich beinahe unsichtbar installieren. So kann der Pool auch in den Wintermonaten genutzt werden, denn das Erdreich kühlt in einer bestimmten Tiefe nicht ganz aus. Zudem kann die Wärmepumpe auf Grundwasser zurück greifen.

Stromverbrauch:

  • manche Modelle laufen mit Solaranlage
  • an warmen Tagen kann die Wärme aus erneuerbaren Energien hergestellt werden

Betriebskosten:

  • Hier spielt das erstmalige Aufheizen des Pools eine Rolle.
  • Betriebskosten entstehen aber vor allem durch tägliche Wärmeverluste.
  • Es ist wichtig die Wände um den Beckenboden des Pools gut zu dämmen.
  • Sonnige Tagen gleichen den Wärmeverlust wieder aus.
  • Die Betriebskosten hängen vor allem von der gewünschten Wassertemperatur, der Lufttemperatur und der Effizienz der Pool Wärmepumpe ab.

Lärmemission:

  • Lärmemission ist mittlerweile ein sehr wichtiges Verkaufskriterium.
  • Gerade in der Stadt sind Grundstücke eher klein.
  • Laute Wärmepuppen gefährden das Verhältnis zum Nachbarn.
  • Wärmepumpen mit Kunststoffgehäusen sind leiser als jene mit Metallgehäusen.

Lebensdauer:

  • Die Pool Wärmepumpe arbeitet bei richtiger Installation sehr zuverlässig.
  • Sie müssen wetterfest und robust sein.

Preis-Leistungsverhältnis:

Viele der Wärmepumpen haben recht hohe Anschaffungskosten, die sich über die Zeit hinweg jedoch lohnen. Diese Geräte haben kaum Energiekosten und eine sehr hohe Lebensdauer.

Die Investition lohnt sich auf jeden Fall. Der Test zeigt, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen muss. Ist der Preis zu gering, leidet der Leistung der Pumpe darunter. Nach wenigen Jahren muss sie bereits ausgetauscht werden.

Welche Anschlussmethode ist die passende?

Die Anschlussart der Pool Wärmepumpe ist bei der Kaufentscheidung maßgeblich. Gas Wärmepumpen benötigen einen Erdgasanschluss.

Bei elektrischen Modellen ist die Überlegung, die Pumpe an den Hausstrom anzuschließen oder eine andere Stromquelle zu nutzen, vorher zu überdenken. Entscheidet man sich für die Pumpe mit Solarenergie, muss im Garten Platz für Solarpanele geschaffen werden.

Größe der Pool Wärmepumpe

Die Wärmepumpen unterscheiden sich oft maßgeblich in der Größe. Die Modelle mit Solarenergie brauchen am meisten Platz und es sollte vor dem Kauf auf die Angaben zur Installationsgröße geachtet werden.

Kleine Wärmepumpen brauchen nur 50 cm Platz. Im Gegensatz dazu sollten für größere Modelle vier bis fünf Meter einkalkuliert werden.

Lautstärke des Motors der Pumpe

Der Test zeigte, dass gerade günstige Modelle oft eine hohe Lärmbelastung aufweisen. Das kann nicht nur für den Besitzer selbst störend sein, sondern auch für sämtlich Nachbarn und Anwohner. Hier empfehlen sich Modelle mit einem Kunststoffgehäuse, denn sie arbeiten wesentlich leiser.

Hochwertiges Material für die Wärmepumpe

Für den Wärmetauscher in der Wasserpumpe wird gerne Titan verwendet. Dieses hochwertige Material treibt allerdings auch den Preis in die Höhe.

Die Lebensdauer der Pumpe wird jedoch um ein Vielfaches verlängert. Es sollte darauf geachtet werden, auch für das Gehäuse ein gutes Material zu wählen. Dieses kann Wasser fernhalten und dämpft die Lautstärke des Motors.

Welche Vor- und Nachteile hat eine Pool Wärmepumpe?

Vorteile:

  • Sie ist von der Sonneneinstrahlung unabhängig.
  • Das Gerät ist robust.
  • Wärmepumpen haben eine hohe Effizienz.
  • Die Bedienung ist einfach.
  • Der Pflegeaufwand ist gering.

Nachteile:

  • Sie ist abhängig von Stromanschlüssen.
  • Die Wärmepumpe und die Beckengröße müssen aufeinander abgestimmt werden.
  • Einzelne Bausteile verschleißen mit den Jahren.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert eine Pool Wärmepumpe?

Die Funktionsweise einer Pool Wärmepumpe ist mit einer herkömmlichen Wärmepumpe vergleichbar. Eine solche Pumpe entzieht der Umgebungsluft Wärme und gibt sie ans Wasser ab. Sie funktioniert also wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Eine Pool Wärmepumpe besteht aus drei Teilen.

  • Wärmequellanlage
  • Wärmepumpe
  • Wärmeverteiler

Das Prinzip funktioniert so: Die Wärmequellanlage entzieht der Außenluft Energie und gibt sie an die Wärmepumpe weiter. Diese Energie wird von einem Kondensator umgewandelt und steht dann als Heizenergie zur Verfügung.

Der Wärmeverteiler besitzt einen Speicher und erwärmt mit dieser Heizenergie das Beckenwasser. Bei Modellen, die unter der Erde verbaut sind, hat die Wärmequellanlage Wasser mit Frostschutzmittel im Inneren. Mithilfe dieser Flüssigkeit entzieht sie der Umgebungsluft ihre Wärme.

Bei einer Pool Wärmepumpe, die über der Erde verbaut wird, nimmt ein Ventilator die Außenluft auf und leitet sie an das Gerät weiter. Egal woher die Wärme kommt, im zweiten Schritt erfolgt die Umwandlung. Das Frostschutzmittel fließt durch die Leitungen, nimmt die gewonnene Energie auf und kommt dann als Dampf zum Kompressor.

Dieses gasförmige Kältemittel wird während des Prozesses erhitzt, erreicht den Verflüssiger und kondensiert durch dieses Bauteil. Durch die Wärmeabgabe kehrt es dann in seine ursprüngliche flüssige Form zurück. Dieser Prozess in der Wärmepumpe ist ein in sich geschlossener Kreislauf und beginnt immer wieder von Neuem.

Daher ist es nicht notwendig, Kältemittel nachzufüllen. Der Wärmeverteiler gibt die aufgenommene Hitze in ein Speichermedium weiter. Die Wärme gelangt dann meist direkt ins Pool Wasser und wird von Pumpen gleichmäßig verteilt.

Warum ist eine Pool Wärmepumpe so praktisch?

Besitzt ein Pool eine Wärmepumpe, ist er von den alltäglichen Temperaturen und Wetterschwankungen unabhängig. Außerdem lässt sich so immer warmes Wasser genießen und mit vergleichsweiße wenig Aufwand kann man den Pool für ein Dreivierteljahr genießen.

Eine Pool Wärmepumpe ist platzsparend und braucht nur einen Stromanschluss. Es ist ganz einfach einen Pool auch nachträglich damit auszustatten.

Ein hochwertiges Modell verfügt zudem über einen Korrosionsgeschützen Wärmetauscher und ist somit von der Desinfektions-Methode unabhängig. So eine Pumpe kann auch bei Salzwasser eingesetzt werden.

Was bedeutet der Begriff COP?

Der COP (Coefficient of Performance) bezeichnet einen Leistungs-Koeffizienten und gibt an, wie effizient die Wärmepumpe arbeitet. Je mehr Effizienz, desto weniger Strom wird benötigt.

Eine Wärmepumpe arbeitet bei hohen Außentemperaturen besonders effektiv. Durch ihre kostengünstige Effizienz ist die Pool Wärmepumpe die beliebteste Heizmethode für Schwimmbecken.

Wo ist der beste Platz für eine Pool Wärmepumpe?

Der Standort spielt eine große Rolle, den die Wärmepumpe braucht große Mengen Luft um richtig funktionieren zu können. Ein passender Platz kommt also nur an der Frischluft in Frage.

Die Verwendung ist in geschlossenen Räumen nicht zu empfehlen, denn die Wärmepumpe nimmt warme Luft auf um sie in Wärme umzuwandeln. Diese warme Luft gibt das Gerät dann als kalte Luft ab. In einem Raum ist die Luft viel kühler als draußen und das Gerät verbraucht dadurch mehr Energie.

Die kalte Luft, die von der Pumpe abgegeben wird, kann in einem geschlossenen Raum nicht entweichen. Daher wird diese von der Pool Wärmepumpe gleich wieder angesaugt, was zu einem hohen Energieverbrauch führt.

Die Wärmepumpe sollte auch nicht an den Pool gestellt werden, denn das Gerät sollte vor Wetter und Wind geschützt sein. Laut Test ist der beste Platz für eine Pool Wärmepumpe überdacht und bietet nach vorne und nach hinten einige Meter Freiraum an.

Zu welcher Uhrzeit soll die Wärmepumpe laufen?

Bei der Wärmepumpe lässt sich die gewünschte Zieltemperatur des Wassers einstellen. Durch eine Zeitschaltuhr wird eine Programmierung der Laufzeit ermöglicht.

Diese erfolgt am besten an warmen Tageszeiten, denn dadurch senkt man die Betriebskosten. Wenn die Pumpe während der kühlen Nacht läuft, ist der Wirkungsgrad nur gering.

Wie schließt man eine Wärmepumpe richtig an?

Die meisten Wärmepumpen verfügen über einen 50 Millimeter und werden hinter dem Wasserfilter angeschlossen. Bei kleinen Pumpen ist der Strom einphasig, größerer Modelle benötigen einen dreiphasigen Drehstrom-Anschluss. Nach dem Anschluss kann die Pool Wärmepumpe einfach eingeschaltet werden.

Wie lassen sich die laufenden Kosten senken?

Es gibt einige effektive Methoden um die Betriebskosten einer solchen Pumpe zu senken. Eine davon ist die Schwimmbeckenüberdachung. Diese ist zwar teuer, bietet aber einige Vorteile für den Pool.

Eine günstige Möglichkeiten Geld und Strom zu sparen ist zum Beispiel der Einsatz einer Solarfolie. Sie verhindert, dass über die Wasseroberfläche zu viel Wärme verloren geht. Gerade nachts lässt sich so viel Energieverlust verhindern.

Sie hilft aber nicht nur im Pool die Wärme zu speichern, sondern kann auch aktiv zur Wärmegewinnung beitragen. Eine Alternative sind Photovoltaik-Anlagen. Wer eine solche Anlage besitzt kann seine Wärmepumpe meist zum Null-Tarif verwenden.

Wie lange brauch sie um das Wasser auf eine angenehme Temperatur zu bringen?

Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn es sind mehrere Faktoren, die dabei eine Rolle spielen. Einerseits ist die Poolgröße entscheidend, andererseits auch die Leistungsfähigkeit der Wärmepumpe.

Zuletzt kommt es noch auf die Außentemperatur an. Es dauert aber auf jeden Fall mehrere Stunden, bis das Wasser im Pool warm genug ist. Wer eine Poolparty plant, sollte bereits am Morgen mit dem Aufheizen beginnen.

Wie groß muss der Pool sein, damit sich eine Wärmepumpe lohnt?

Die Pool Wärmepumpe kann bereits bei Standard-Modellen mit Stahlwand und einer Größe von knapp 20 m3 eingesetzt werden.

Mini-Außenpools eignen sich dafür nicht. Die Grenze ist nach oben hin aber offen. Der Test zeigt aber, dass man die Pumpe in jedem Fall an die Poolgröße anpassen muss.

Wie lange hält eine Wärmepumpe im Durchschnitt?

Qualitativ hochwertige Modelle halten schon 10 bis 20 Jahre. So lohnt sich auch der hohe Anschaffungspreis. Besonders auffällig sind die Solarmodelle. Deren Lebenserwartung beginnt erst bei ca. 20 Jahren.

Wie hoch ist die Preisspanne bei Wärmepumpen?

Gute und preiswerte Modelle sind schon ab ein paar wenigen Hundert Euro erhältlich. Unter diesem Betrag lassen sich laut Test kaum Pumpen empfehlen. Ein Limit nach oben gibt es dabei nicht. Es gibt Wärmepumpen mit einem Wert von mehreren Tausend Euro zu kaufen.

Fazit

Eine Pool Wärmepumpe empfiehlt sich für alle Poolbesitzer, die ihr Schwimmbecken auch gerne an kühlen Tagen nutzen. Ein solches Gerät ist umweltschonend, da es wenig Energie verbraucht.

Wer sich unabhängig vom Wetter machen will, sollte sich eine solche Wärmepumpe zulegen. Einige Kriterien sind beim Kauf zu beachten, z.B.: die Poolgröße. Zudem empfiehlt es sich, ein Modell zu wählen, das mit seinen Funktionen im Test gut abgeschnitten hat.