Gartenpool: Test & Vergleich 09/2021

Wenn die Sonne an heißen Sommertagen, an denen 30 Grad Celsius und mehr herrschen, dem Kreislauf zusetzt, Schweiß die Haut befeuchtet, was gibt es in solchen Fällen schöneres als einen Sprung ins kühle Nass.

Nicht allen Menschen sagt es zu, ein überfülltes Freibad oder einen See zu besuchen und sich mit Hunderten Menschen eine Liegewiese zu teilen. Besser wäre ein Schwimmbecken im Garten, das zu jeder Zeit Abkühlung und Spaß an heißen Tagen ermöglicht, ohne stressige Fahrten in überhitzten Autos und Gedränge.

Kinder freuen sich über ein Schwimmbecken im Garten, sie sind in der Lage, sich stundenlang miteinander zu beschäftigen und trainieren gleichzeitig ihre Schwimmfähigkeiten, sodass sie sich mit der Zeit im Wasser sicher fühlen.

Weiterhin fördert das Spielen im Wasser sowohl die Kreativität als das Sozialverhalten von Kindern. Für Erwachsene empfiehlt unser Test ein Schwimmbecken, das es ihnen erlaubt, ihre Runden zu schwimmen, um ihre Gesundheit zu fördern und sich von den Anstrengungen des Alltags zu erholen.

Was ist ein Pool?

Pool, Swimmingpool, Becken, alle diese Bezeichnungen stehen für große Schwimmbecken, die sich zum Baden, Spielen und Schwimmen eignen.

In der klassischen Variante besitzt ein Pool eine rechteckige Form und ist gefliest. Oftmals findet diese Art Pool sich in öffentlichen Freibädern, Hallenbädern oder in Schwimmsportanlagen.

Für den privaten Gebrauch gibt es Pools für den Garten, Aufstellbecken oder Planschbecken für Kleinkinder. Diese Modelle zeichnen sich durch eine geringere Größe im Vergleich zu oben genannten Schwimmbecken aus, lassen sich auf einer Grünfläche aufstellen oder in das Erdreich einbauen und bieten in der Regel Platz für wenige Personen.

Ein klassischer Pool für den Garten zum Aufstellen im Garten lässt es oftmals nicht zu, darin zu schwimmen. Hierfür benötigt es eines Einbaupools, dessen Tiefe mehr als einen Meter erreicht und in der Breite und Höhe einen Aufstellpool überragt.

Arten und Montagearten von Pools

Der Markt bietet eine große Anzahl verschiedener Pools, sodass es für jeden ein Leichtes ist, den optimalen zu finden. Egal, ob Kinderpool in der aufblasbaren Variante, Stahlwandpool oder Holzpool für Kinder und Erwachsene, wer sich für einen Pool entscheidet, kennt im Idealfall die verschiedenen Arten und Modelle.

Grundsätzlich unterscheiden sich die auf dem Markt vorhandenen Modelle in der Art der Montage. Zum einen gibt es die Aufstellvariante, zum anderen die Einbauvariante.

Der Aufstellpool

Zu den klassischen Aufstellpools zählen Quick-Up-Pool, Frame- oder Stahlrahmenpool sowie Hartplastikpool. Letzterer findet in wenigen Fällen Verwendung als Einbaupool. Aufstellpools lassen sich leicht auf einer ebenen Fläche aufstellen, mit Wasser befüllen und bei Nichtbenutzung im Keller lagern.

Der Handel bietet diese Becken in verschiedenen Größen, die sich laut Test für nahezu alle Gegebenheiten eignen. Als wichtig für die Stabilität der Konstruktion gilt ein ebener Untergrund, die Reinigung des Schwimmbeckens geht leicht vonstatten, bauliche Maßnahmen erfordert die Aufstellung nicht.

Das bedeutet, in der Regel bedarf ein Aufstellbecken weder der Einholung einer Genehmigung des Vermieters noch des Mieters. Die Vor- und Nachteil von Aufstellpools

  • lassen sich leicht auf- und abbauen
  • passende Ausmaße für nahezu alle Gelegenheiten
  • verschiedene Modelle verfügbar
  • pflegeleicht
  • keine baulichen Maßnahmen erforderlich
  • erlaubt Aufstellung ohne Genehmigung
  • niedriges Preisniveau
  • geringere Lebensdauer
  • geringe Stabilität
  • nicht wintertauglich
  • geringe Größe

Pool zum Einbauen

Um klassische Einbaupools handelt es sich bei Stahlwandpools, die sich durch eine hohe Stabilität auszeichnen. Letztere erreichen Nutzer, indem sie die Einbauvorschriften des Herstellers beachten.

Grundsätzlich ist es von Vorteil, vor dem Kauf abzuklären, ob sich ein Pool für den Einbau eignet. Beispielsweise gibt es Stahlwandpools, die sich nicht einbauen lassen, und Hartplastiktools, die sich hierfür eignen, obwohl die meisten Stahlwandpools zur Kategorie Einbaupool zählen.

Andersherum verhält es sich bei Hartplastiktools, die in der Regel zu den Aufstellpools zählen. Die Vor- und Nachteile von Einbautools laut Test

  • passende Größen für alle Haushalte
  • eignen sich, um darin zu schwimmen
  • winterfest
  • hohe Lebensdauer und Stabilität
  • aufwendiger Aufbau (bauliche Maßnahmen erforderlich)
  • oftmals Genehmigung nötig sowie das Einverständnis des Vermieters
  • aufwendige Pflegearbeiten aufgrund der Größe des Einbaupools
  • hohes Preisniveau

Verschiedene Modelle von Pools

  • aufblasbare Pools wie Quick-up-Pool
  • Frame- oder Stahlrahmenpools
  • Stahlwandpools
  • Hartplastikpools
  • Holzpools

Aufblasbare Becken wie Quick-Up-Pool im Test

Hierbei handelt es sich um die klassische Poolvariante, die vor allem Eltern mit Kleinkindern bevorzugen. Diese zeichnet sich durch verschiedene Luftringe an den Wänden aus, mithilfe derer der Pool sich aufblasen lässt. Durch das Aufblasen bekommt das aufblasbare Schwimmbecken die nötige Stabilität.

Der Quick-Up-Pool gilt als eine Variante des aufblasbaren Pools, bei der sich am oberen Rand ein Luftring befindet, der sowohl Stabilität als Komfort erhöht. Der Rest dieses Swimmingpools kommt ohne Luft oder Gerüst aus, weil der Wasserdruck für die notwendige Stabilität sorgt.

Gelangt Wasser in den Pool, baut er sich automatisch auf wegen des größeren Bodendurchmessers im Vergleich zum Randdurchmesser, weil das eingefüllte Wasser gegen den Rand drückt und den Pool aufrecht hält.

Frame- oder Stahlrahmenpools im Test

Dieses Schwimmbecken besitzt ein Gerüst aus Stahl, das sich mittels Steckverbindungen aufbauen lässt, weswegen es für den Aufbau kein Werkzeug bedarf. Das Stahlgerüst rostet idealerweise nicht und hält eine Poolfolie aus PVC, die dazu dient, Wasser einzufüllen.

Stahlrahmenpools bietet der Markt in verschiedenen Größen, sodass angefangen von einem Kind bis zu einer kompletten Familie ausreichend Platz in ihnen finden. Zum Lieferumfang dieser Art Swimmingpool gehören in der Regel zwei Filteranlagen, die die Aufgabe haben, das Wasser zu reinigen.

Stahlwandpools im Test

Diese Art Swimmingpool benötig keine PVC-Folie, weil sie komplett aus Stahl besteht. Das heißt, sowohl Boden als Wände eines Stahlwandpools bilden ein starres Gebilde, das sich ohne Aufbau mit Wasser befüllen lässt. Für die nötige Rostbeständigkeit empfiehlt sich entweder eine spezielle Beschichtung des Stahls oder eine geeignete Folie

Stahlwandpools finden oftmals Verwendung bei ins Erdreich zu versenkenden Schwimmbecken, weswegen sie in der Regel zu den Einbaupools zählen. Bei einigen Modellen besteht die Möglichkeit, sie im Garten aufzustellen.

Hartplastikpools im Test

Diese Poolart ähnelt dem Stahlwandpool, der Unterschied besteht im verwendeten Material. Statt aus Stahl besteht der Hartplastikpool aus hartem Plastik.

Hartplastikpools eignen sich hauptsächlich für Kinder, da der Handel sie in kleinen Formaten bietet. Der Grund ist, dass es sich nicht um wintertaugliche Pools, sondern abbaubare handelt. In den meisten Fällen besitzen diese Pools keine Anschlüsse für Filteranlagen.

Holzpools im Test

Gartenpools aus Holz erfreuen sich großer Beliebtheit bei Erwachsenen, weil sie rustikal und edel aussehen. Sie besitzen einen Holzrahmen, in den sich eine Folie einspannen lässt.

In der Regel befindet sich unter der Holzabdeckung die Filteranlage des Beckens. Der Handel bietet Holzpools in Ausmaßen, die es mehreren Personen erlauben, darin zu entspannen.

Poolreinigung

Ein Pool für größere Kinder oder Erwachsene bedarf eines höheren Reinigungsaufwandes als ein Planschbecken für Kleinkinder und Babys. Grundsätzlich ist es von Vorteil, alle zwei bis vier Tage einen Wasseraustausch vorzunehmen, da sich nach dieser Zeitspanne Algen bilden, die das Wasser verunreinigen und eine Rutschgefahr darstellen.

Algen fördern zusätzlich die Bildung von Bakterien und Pilzen, die in der Lage sind, Augenkrankheiten, Mittelohrentzündungen oder Durchfall bei den Benutzern des Schwimmbeckens auszulösen.

Für kleine Pools (bis 10000 Liter Wasser) bietet der Handel chemische Mittel, die sich laut Test zur Reinigung des Wassers eignen. Hierzu zählen Chlor, Aktivsauerstoffe wie Wasserstoffperoxid, Algizide, die Bakterien, Pilze und Algen bekämpfen.

Diese Mittel gibt es in flüssiger Form oder in Tablettenform. Bei der Verwendung von Chlor in Pools, in denen Kleinkinder baden, gilt es, Vorsicht walten zu lassen.

Oftmals kommen sogenannte Umwälz- oder Filterpumpen in Pools zum Einsatz. Diese führen das Wasser durch einen Filter, sodass es gereinigt in das Schwimmbecken gelangt. Das Problem bei der Verwendung dieser Filter zeigt unser Test: Sie filtern in der Regel grobe Verunreinigung aus, Krankheitserreger sowie Algen verbleiben im Wasser.

Aus diesem Grund geht ein Rat für Benutzer dahin, die Kartuschen regelmäßig zu reinigen und zu ersetzen. Des Weiteren neben dem Filter eine Chemikalie gegen Algen zu benutzen und das Wasser wöchentlich zu reinigen.

Eine bessere Reinigung als Umwälzpumpen bieten Sandfilteranlagen. Die Funktion ist ähnlich wie bei Umwälzpumpen, mit dem Unterschied, dass sie das Wasser durch einen mit Sand oder einem anderen Material gefüllten Behälter pressen und in den Pool zurückgeben.

Auf diese Weise entfernen Sandfilter Algen und verhindern Bakterienwachstum. Wie eine Umwälzpumpe bedarf eine Sandfilteranlage der wöchentlichen Reinigung.

Auch Poolreinigungsgeräte können je nach Größe des Pools extrem hilfreich sein, den Pool gründlich säubern und viel Arbeitsaufwand ersparen.

Die optimale Leistung einer Poolpumpe

Ein wichtiges Kaufkriterium beim Kauf eines Schwimmbeckens ist die Leistung der Pumpe. Hierbei ist es egal, ob es sich um eine Umwälzpumpe oder eine Sandfilteranlage handelt.

Eine Pumpe mit einer zu geringen Leistung reinigt das Wasser nicht optimal. Andersherum ist eine Pumpe mit zu hoher Leistung teurer in der Anschaffung und benötigt zu viel Strom.

Swimmingpool - Kaufentscheidungskriterien

Zuerst gilt es, die Entscheidung zu treffen, welcher Pool sich für den eigenen Garten eignet und die individuellen Bedürfnisse erfüllt.

Ein Einbauschwimmbecken kostet in der Regel mehr als ein Aufstellschwimmbecken, zusätzlich erfordert es einen höheren Arbeitsaufwand.

Flexibilität & Montage

Wer sich eine flexible Version eines Schwimmbeckens im Garten wünscht, dem empfiehlt sich ein Aufstellpool statt ein Einbaupool, der abhängig von der Gartengröße und den Wohnverhältnissen oftmals keinen Platz findet.

Aufstellpools bieten die perfekte Möglichkeit, um sich abzukühlen bei heißen Temperaturen im Sommer. Aufblasbare Becken punkten durch niedrige Anschaffungskosten, negativ anmerken lässt sich ihre geringe Stabilität. Ein Stahlrahmenpool oder ein Schwimmbecken aus Holz überzeugen durch ihre Optik, hohe Lebensdauer und Stabilität.

Die ideale Voraussetzung für einen Pool bildet ein großer, ebener Garten. Alternativ lässt sich ein Aufstellpool auf ein Flachdach stellen, wenn die Statistik des Gebäudes das erlaubt. Wichtig hierfür ist, dass das Dach sowohl das Gewicht des Beckens als das des Wassers aushält.

Art des Pools

Nach der Entscheidung über die Art der Montage (Aufstellpool oder Einbaupool) geht es daran, das passende Modell auszuwählen. Für die Einbauvariante eignet sich ein Stahlwandbecken, da es durch Robustheit gepaart mit einer stabilen Schale punktet. Alternativ besteht die Möglichkeit eines Schwimmbeckens aus Beton, das mehr kostet als eines aus Stahl.

Für kleine Kinder eignen sich Hartschalenbecken oder Planschbecken. Erwachsene erfreuen sich oftmals an einem Pool mit Holzverkleidung. Das heißt, welches Modell sich eignet, hängt neben anderen Faktoren von den individuellen Bedürfnissen der Benutzer ab.

Größe

Poolmodell und Montageart sind geklärt! Einen weiteren Kaufentscheidungsfaktor stellt die Größe dar. Über die Größe des Schwimmbeckens entscheiden die Gartengröße sowie die Anzahl der Benutzer. Es gibt Pools für bis zu zehn Personen und solche, die sich für eine Person eignen.

Wer sich einen Pool kauft, der achtet im Idealfall auf drei Angaben zur Größe: Grundfläche, Poolhöhe und Fassungsvermögen. Beliebte Poolvarianten haben eine Länge von fünf Metern und eine Breite von drei Metern.

Bei runden Pools erfreuen sich Becken mit einem Durchmesser von drei Metern großer Beliebtheit. Für Schwimmfreunde bietet sich ein Pool mit einer Länge von acht Metern und einer Breite von vier Metern an.

Die Höhe des Beckens trifft eine Aussage über die mögliche Wassertiefe. Klassische Gartenpools erreichen eine Tiefe zwischen 50 und 100 Zentimetern. Bei Kindern, die gerne vom Beckenrand aus ins Wasser springen, empfehlen sich tiefere Becken.

Material

Abhängig von der Art des Schwimmbeckens besteht es aus unterschiedlichen Materialien. Bei einem Becken mit Folie hat diese im Idealfall eine Dicke von 0,4 Millimetern oder mehr, um eine hohe Stabilität und Lebensdauer zu erreichen.

Eine gute Verarbeitung der Nähte beugt Schäden vor. Sich im Lieferumfang befindliche Reparaturflecken helfen, eintretende Schäden zu beheben. Im Idealfall bleicht die Folie nicht aus, wenn UV-Strahlen auf sie dauerhaft einwirken.

Beschichtung

Bei einem Becken mit Stahlrahmen (Stahlrahmenpool) lässt sich Korrosionsschutz wie eine Verzinkung oder Pulverbeschichtung dringend empfehlen, da Rost die Lebensdauer des Schwimmbeckens verkürzt und zugleich seine Stabilität negativ beeinflusst. Ähnliches gilt für die Stärke des Stahls, da ein zu dünner Stahlrahmen dazu führt, dass das Gerüst sich durchbiegt.

Welches Zubehör gehört zu einem Schwimmbeckenangebot?

In der Regel gehören zum Lieferumfang eines Swimmingpools für den Aufbau nötige Materialien. Anderes im Lieferumfang enthaltenes oder sinnvolles Zubehör, das sich nachkaufen lässt, hängt von der Größe des Beckens ab.

Umso größer es ist, desto wichtiger ein Umwälzfilter oder Sandfilter. Ein Umwälzfilter benötigt eine Kartusche, die idealerweise zum Lieferumfang gehört. Gleiches gilt für Sand bei einem Pool mit Sandfilteranlage.

Zu einem großen Schwimmbecken gehört eine Abdeckung, die verhindert, das Blätter oder Insekten ins Wasser geraten und das Wasser verunreinigen. Weiteres sinnvolles Zubehör für einen Pool übersichtlich aufgelistet:

Was vor und bei der Benutzung eines Schwimmbeckens beachten?

Grundsätzlich ist es wichtig, dass Eltern ihre Kinder zu jeder Zeit im Auge behalten, wenn diese sich in der Nähe des Schwimmbeckens oder darin befinden.

Vor der Benutzung eines Swimmingpools empfiehlt es sich, Anleitung und Warnhinweise des Herstellers aufmerksam durchzulesen und sich an diese zu halten. Das bedeutet auch, die Aufbauschritte streng zu befolgen, was für die Stabilität des Beckens garantiert.

Der Aufbauort bietet ausreichend Platz, sodass der Pool nicht mit scharfkantigen Wänden oder Objekten in Berührung kommt und keine Verletzungsgefahr beim Baden besteht. Weitere wichtige Regeln für die Benutzung eines Pools:

  • Unterlage benutzen bei einem harten Boden, um das Material des Schwimmbeckens zu schützen
  • vor allem für einen Stahlrahmenpool einen ebenen Untergrund wählen
  • bei Pools mit Pumpe vor dem Einfüllen des Wassers die notwendigen Schläuche, Verbindungen sowie die Pumpe installieren
  • die Folie straff ziehen und das Wasser bis zur Markierung einfüllen (mehr Wasser verringert die Stabilität)
  • nach Benutzung den Pool abdecken und die Filterpumpe einschalten (Pumpe niemals beim Schwimmen in Betrieb nehmen)
  • regelmäßig die Filterpumpe reinigen oder die Kartusche wechseln
  • große Blätter mit einem Kescher aus dem Wasser entfernen
  • nicht winterfeste Pools vor dem Frost abbauen, vorher Wasser ablassen und das Becken trocknen lassen

Eine Sonnencreme gehört zur Grundausstattung eines jeden, der den Pool benutzt. Egal, ob die Benutzer sich im Schatten aufhalten oder die Sonne direkt auf sie einstrahlt, UV-Strahlen verbreiten in allen Fällen ihre schädliche Wirkung auf die Haut.

Ein hellhäutiges Kleinkind hat in der Regel einen maximalen Eigenschutz gegen UV-Strahlen von fünf bis zehn Minuten. Wird dieser überschritten, droht Sonnenbrand.

Ein Kind mit dunklerer Haut besitzt einen höheren Eigenschutz. Grundsätzlich eignet sich für einen guten Sonnenschutz eine hochwertige Creme. Darüber hinaus fragen Eltern im Idealfall bei ihrem Hautarzt nach, welcher Sonnenschutzfaktor sich eignet.